21.06.2009 in Kommunalpolitik

Sportförderung für Erwachsene: Pech gehabt?

 

Erwachsene dürfen von der Gemeinde Glienicke/Nordbahn nicht gefördert werden. Die jährliche Sportförderung durch die Gemeinde soll nur Kindern und Jugendlichen zu Gute kommen. So argumentierte der Präsident des SCE-Glienicke (Nordbahn), Oliver Tusche, anlässlich des zweiten Treffens der Arbeitsgruppe des Sozialausschusses mit den Vorsitzenden der Glienicker Sportvereine.
Die SPD-Fraktion teilt diese Meinung von Herrn Tusche nicht!
Der Sport ist kein System für sich, sondern ist wichtiger Bestandteil durchgängig in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Kinder- und Jugendarbeit, Soziales und Gesundheit sind untrennbar mit dem Sport verbunden. Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Ihre Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem ehrenamtlichem Engagement. Der Sportverein nimmt damit eine besondere Stellung ein. Seine Bedeutung ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht nicht gering zu schätzen.
Sport verbindet Generationen. Er hat für viele Menschen in Glienicke eine große Bedeutung.
Für die SPD-Fraktion ist die Förderung des Erwachsenensportes deshalb ebenso wichtig wie die Förderung des Kinder- und Jugendsportes.

30.05.2009 in Kommunalpolitik

Bolzplatz der Öffentlichkeit übergeben

 

Der öffentliche Bolzplatz am Grundschulcampus wurde am Freitag den 29. Mai vom Bürgermeister Joachim Bienert der Öffentlichkeit übergeben.
Kein Kind oder Jugendlicher muss sich jetzt mehr die Nase am Zaun beim Fußballtraining zum benachbarten Kleinspielfeld platt drücken.
Ab sofort kann auf dem öffentlichen Bolzplatz von jedermann nach Lust und Laune Basketball und Fußball gespielt werden.

24.05.2009 in Kommunalpolitik

Schulhof soll umgestaltet und erweitert werden

 

Bereits vor Jahren hatte die SPD gefordert, den Schulhof der Grundschule, insbesondere den Bereich hinter dem ehemaligen Oberschulgebäude, neu zu gestalten. Unsere Kinder spielen hier auf Asphalt und das in einer Gemeinde, die besonderen Wert auf ihre Bäume und ihren grünen Charakter legt. Umso mehr hat es uns gefreut, dass der Sozialausschuss nun entschieden hat, die Schulhofgestaltung anzugehen und ein Gesamtkonzept erarbeiten zu lassen. Hierbei soll nicht nur der Schulhof neu gestaltet, sondern auch über eine Erweiterung der Schulhoffläche diskutiert werden. Auch wenn die jetzige Schulhoffläche in ihrer Größe derzeit allen rechtlichen Vorgaben entspricht, wird er in einigen Bereichen kaum noch dem gerecht was man von einem modernen Schulcampus erwartet. Nach unseren Vorstellungen müssen bei der Erstellung des Gesamtkonzeptes für die Schulhofgestaltung die besonderen Bedürfnisse der unterschiedlichen Altersstrukturen (Klassen 1-6!) Berücksichtigung finden.
Wir werden alle Interessierten einladen, sich gemeinsam mit der SPD-Fraktion eine Meinung über das vorzulegende Konzept zu bilden und eigene Ideen einzubringen. Interessierte melden sich bitte unter fraktion-at-spd-glienicke.de

24.05.2009 in Kommunalpolitik

Bürgerbeteiligungsrichtlinie hat Bewährungsprobe bestanden

 

Vielleicht erinnern Sie sich noch: Vor einigen Wochen verabschiedete die Glienicker Gemeindevertretung eine Richtlinie zur Bürgerbeteiligung bei Straßenbaumaßnahmen. Mit der Verabschiedung dieser Richtlinie, welche wesentlich von der Glienicker SPD gestaltet wurde,
wurde die Beteiligung der von Straßenbaumaßnahmen Betroffenen klar und umfassend geregelt.
Seit Jahren wurde in Glienicke darüber gestritten, wie beziehungsweise ob überhaupt die Karl-Marx-Straße ausgebaut wird. Sehr emotional wurde die Diskussion in der Gemeindevertretung, dem zuständigen Infrastrukturausschuss und im Glienicker Kurier geführt.

15.05.2009 in Kommunalpolitik

TEMPO 30 vor der Grundschule Glienicke genehmigt!

 

In der Sitzung des Infrastrukturausschusses am 13. Mai hatte sich Herr Staamann, Leiter des Fachbereiches I der Glienicker Gemeindeverwaltung, das Beste bis zum Schluss aufgehoben: Die Zeiger der Uhr waren schon jenseits der 22:00 Uhr-Grenze. Nach vielen Tagesordnungspunkten und beinahe vierstündiger Beratung machte sich deutlich Müdigkeit bei allen Teilnehmern breit. Doch plötzlich waren alle wieder hellwach als Herr Staamann den Ausschussmitgliedern mitteilte, dass der Landkreis Oberhavel jetzt die Genehmigung für „Tempo 30“ vor unserer Grundschule erteilt hat. ENDLICH!

01.05.2009 in Kommunalpolitik

Terminankündigung

 

27.04.2009 in Kommunalpolitik

Petition für Tempo 30 übergeben

 
Übergabe der Petition für Tempo 30

Am 27. April 2009 wurde die Glienicker Petition für Tempo 30 vor den Schulen und Kindertagesstätten im gesamten Land Brandenburg an den Präsidenten des Landtages Brandenburg, Gunter Fritsch, übergeben.

Im November des letzten Jahres beschloss die Gemeindevertretung Glienicke/Nordbahn, sich mit einer Petition an den Landtag Brandenburg zu wenden.

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