ÜBER MICH

Von Bremen nach Glienicke

Wie die meisten Glienickerinnen und Glienicker gehöre auch ich zu den „Zugezogenen“. 1964 in Bremen geboren, verschlug mich mein Beruf in der Medizinbranche 1992 nach Berlin. Seit über 20 Jahren arbeite ich nun im renommierten Deutschen Herzzentrum Berlin (DHZB).

1998 waren wir auf der Suche nach einer größeren Wohnung, „stolperten“ eher zufällig über das schöne Glienicke und unterschrieben sofort den Mietvertrag. Im gleichen Jahr wurde mein großer Sohn geboren, drei Jahre später folgte mein kleiner Sohn. Mittlerweile besucht „mein Kleiner“ die 12. Klasse , „mein Großer“ studiert Jura.

Kommunalpolitik: ein Hobby aus Leidenschaft

Als Elternvertreter in der neu eröffneten Kita Sonnenschein erlebte ich mit, wie sich die Gemeindevertreter 2001 über unsere Argumente hinwegsetzten und die Kita-Gebühren erhöhten. Damals wie heute lautet meine Überzeugung: „Wenn mir etwas nicht passt, muss ich auch bereit sein, es selbst besser zu machen!“ Also stellte ich mich 2003 erstmals zur Wahl für die Glienicker Gemeindevertretung – und wurde aus dem Stand heraus mit einem sehr guten Ergebnis gewählt.

Seitdem hat mich die Leidenschaft für die Kommunalpolitik gepackt. Zweimal wurde ich als Gemeindevertreter bisher wiedergewählt. Bei der letzten Kommunalwahl erhielt ich als einer von 65 Kandidaten über 10 Prozent aller abgegebenen Stimmen – und damit alleine fast doppelt soviele Stimmen wie die zehnköpfige Liste der Glienicker FDP, der der Bürgermeister angehört. Für dieses Vertrauen möchte ich mich an dieser Stelle noch einmal herzlich bei Ihnen bedanken!

Themen, für die ich mich engagiere

Als langjähriger Glienicker Sozialausschussvorsitzender und SPD-Fraktionsvorsitzender setze ich mich insbesondere für den sozialen Ausgleich ein. Dazu gehören bezahlbarer kommunaler Wohnraum, altersgerechtes und betreutes Wohnen, ausreichende Kitaplätze und finanzielle Entlastung für Eltern, mehr Freizeitangebote für Kinder und Jugendliche, die Unterstützung der Glienicker Vereine und des Ehrenamts. Als Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Nahverkehrsbeirats kämpfe ich für eine Verbesserung des Öffentlichen Personennahverkehrs in Glienicke.

Zur Kommunalwahl am 26. Mai 2019 trete ich an, um mein langjähriges Hobby, die Entwicklung und Zukunft Glienickes aktiv zu gestalten fortzusetzen. Denn es gibt zahlreiche offene Baustellen in Glienicke und noch viel Entwicklungspotenzial. Es ist an der Zeit, die politischen Gestaltungsspielräume der Kommune endlich zu nutzen, um sozialen Ausgleich zu schaffen und das „Wir-Gefühl“ in Glienicke zu stärken. Getreu meinem Motto: „Gemeinsam geht es besser!“

 

 

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