20.03.2026 in Bildung

Schulmodernisierung: Strukturierte Projektplanung beschlossen

 

Gut besucht war die GVT am 24. Februar. Neben Vertretern der Bürgerinitiative „Rettet den Ortskern“ und den neuen Sachkundigen Einwohnern waren auch etwa 20 Unterstützer für den Schulerweiterungsbau „Haus 6“ anwesend - darunter mehrere Vertreter der Glienicker Bürgerliste (GBL), die zur letzten Kommunalwahl nicht erneut angetreten war. Sie waren dem Aufruf der Schulkonferenz an die mehr als 1.200 Eltern der Glienicker Grundschüler gefolgt, vor der Sitzung für das Projekt zu demonstrieren.
Für die SPD-Fraktion betonte Uwe Klein, dass es bei dem Antrag einer „strukturierte Projektplanung für die Modernisierung von Grundschule und Hort“ genau darum gehe: konkrete Projektschritte von der Gemeindevertretung beschließen zu lassen, um endlich Entscheidungen zu treffen. Damit einhergehend sollen die realen Bedarfe und weitere Varianten (Umbau/Erweiterung) in den Blick genommen werden sowie Grundschule und Hort - auch im Hinblick auf die Anforderungen der Ganztagsbetreuung - ganzheitlich betrachtet werden.
Die namentliche Abstimmung ergab 15 Ja-Stimmen, 6 Nein-Stimmen und eine Enthaltung für dieses Verfahren mit einer Änderung für einen strafferen Zeitplan.
 

25.02.2026 in Bildung

Gemeindevertretung beschließt strukturierte Projektplanung für Grundschule und Hort

 

Die Gemeindevertretung von Glienicke/Nordbahn hat in ihrer Sitzung am 24. Februar 2026, in namentlicher Abstimmung, mit 15 Ja-Stimmen, 6 Stimmen bei einer Enthaltung, den Antrag der SPD-Fraktion zur Einführung einer strukturierten Projektplanung für Grundschule und Hort beschlossen. 
Mit diesem Beschluss übernehmen wir Verantwortung für eine zielgerichtete und verlässliche Planung der weiteren Entwicklung von Grundschule und Hort. Einigkeit besteht seit Langem darüber, dass in beide Einrichtungen investiert werden muss. Der nun gefasste Beschluss schafft dafür eine klare Grundlage.

Struktur statt jahrelanger Diskussionen
Seit vielen Jahren wird in Glienicke über die Zukunft der Grundschule – insbesondere über das sogenannte „Haus 6“ – teils intensiv und kontrovers diskutiert. Unterschiedliche Einzelvorschläge und wiederkehrende Debatten in den kommunalpolitischen Gremien führten bislang jedoch nicht zu einer abschließenden Entscheidung.
Die nun beschlossene strukturierte Projektplanung soll diesen Zustand beenden. Vorgesehen ist ein klar gegliedertes Verfahren mit definierten Projektabschnitten, konkreten Meilensteinen sowie einer eindeutigen Beratungs- und Entscheidungsstruktur. Jeder wesentliche Schritt wird durch Beschlüsse der Gemeindevertretung legitimiert. Damit sollen Transparenz, Planungssicherheit und Verlässlichkeit gewährleistet werden.

Alle Optionen auf den Tisch
In den vergangenen Monaten zeichnete sich zunehmend ab, dass ein Neubau des „Haus 6“ keine politischen Mehrheiten finden wird. Vor diesem Hintergrund sollen nun sämtliche realistischen Optionen geprüft werden. Dazu gehören insbesondere die Betrachtung des Bestandes, mögliche Umbau- und Erweiterungsvarianten sowie eine wirtschaftlich tragfähige Nutzung vorhandener Gebäude.
Zudem soll die Entwicklung von Grundschule und Hort – auch im Hinblick auf die Anforderungen der Ganztagsbetreuung – künftig ganzheitlich betrachtet werden.

Schule und Hort gemeinsam denken
Für die SPD-Fraktion steht fest: Schule und Hort müssen gemeinsam geplant werden, um eine abgestimmte Nutzung des gesamten Schulcampus zu ermöglichen. Doppelnutzungen, Nachnutzungen bestehender Gebäude sowie eine pädagogisch sinnvolle und finanziell verantwortbare Gesamtlösung sind zentrale Bestandteile des neuen Planungsansatzes.
Mit dem Beschluss vom 24. Februar setzt die Gemeindevertretung ein deutliches Signal: Nach Jahren intensiver Diskussionen soll nun auf Grundlage einer klaren Struktur zügig eine tragfähige Entscheidung für den Bildungsstandort Glienicke/Nordbahn getroffen werden – im Interesse der Kinder, Eltern, Lehrkräfte und der gesamten Gemeinde.

22.02.2026 in Bildung

Strukturierte Projektplanung für Grundschule und Hort

 

Seit vielen Jahren wird in Glienicke/Nordbahn über das sogenannte Haus 6 der Glienicker Grundschule diskutiert – teils intensiv, teils kontrovers. Für die SPD-Fraktion ist klar: Die Weiterentwicklung unserer Grundschule und des Hortes braucht endlich eine verlässliche, strukturierte und zukunftsorientierte Grundlage.
Deshalb hat die SPD-Fraktion einen Antrag in die Gemeindevertretung eingebracht, der eine nachhaltige, sachgerechte und transparente Beratung sowie Entscheidungsfindung sicherstellen soll. Ziel ist es, die Weiterentwicklung der Glienicker Grundschule und des Hortes nicht länger punktuell oder isoliert zu betrachten, sondern im Rahmen einer klar gegliederten Projektstruktur ganzheitlich anzugehen.

Strukturierte Projektplanung als Grundlage
Wir wollen ein nachvollziehbares Verfahren mit definierten Projektabschnitten und Meilensteinen. Jeder wesentliche Schritt soll durch Beschlüsse der Gemeindevertretung legitimiert werden. Damit schaffen wir Transparenz, Planungssicherheit und eine solide Grundlage für eine verantwortungsvolle Entscheidung.
Seit geraumer Zeit zeichnet sich ab, dass ein Neubau „Haus 6“ keine politischen Mehrheiten finden wird. Es ist an der Zeit, endlich alle Optionen zu betrachten, Grundschule und Hort (auch vor dem Hintergrund der Ganztagsbetreuung) gemeinsam zu denken und den Bestand und Umbauvarianten aller Gebäude unter die Lupe zu nehmen.

Hort und Schule gemeinsam denken
Für uns als SPD-Fraktion steht fest: Schule und Hort müssen endlich gemeinsam gedacht werden, damit eine abgestimmte Nutzung des gesamten Schulcampus möglich wird. Doppelnutzungen, Nachnutzungen bestehender Gebäude und eine wirtschaftlich tragfähige Umsetzung gehören zwingend zu einer verantwortungsvollen Planung dazu.
Unser Ziel ist eine langfristig tragfähige, pädagogisch sinnvolle und finanziell verantwortbare Lösung für den Bildungsstandort Glienicke/Nordbahn. Es ist an der Zeit für Kompromisse und Entscheidungen mit Augenmaß, Verantwortung und klarer Struktur – im Interesse der Kinder, der Eltern, der Lehrkräfte und der gesamten Gemeinde.

25.09.2025 in Bildung

Investitionen in Grundschule und Hort?

 

Natürlich! Aber mit Sinn und Verantwortung!

Unsere Grundschüler und Lehrkräfte brauchen gute Lernbedingungen – das ist klar. Um entsprechende Beschlüsse zu fassen, müssen vorab endlich alle offenen Fragen beantwortet werden. Nur so können wir verantwortungsvoll entscheiden!

Welche Punkte sind noch offen?

  • Aktualisierte Bedarfsermittlung: Die der derzeitigen Planung zugrunde liegende Machbarkeitsstudie ist aus 2019. Damals argumentierten die Befürworter eines Schulerweiterungsbau mit einer Entwicklung der Schülerzahlung Richtung fünf- bis sechszügige Klassenstufen. Auch den ab 2026 gesetzlichen Anspruch auf Ganztagsbetreuung, die in Glienicke vor allem der Hort leistet, gab es damals noch nicht.
  • Bauliche Maßnahmen: Basierend auf den Bedarfen analysieren wir, inwieweit die aktuellen Planungen für einen neuen Schulerweiterungsbau ggfs. anzupassen sind und wie eine vereinfachte bauliche Umsetzung (Stichwort: elementierter Fertigbau) erfolgen kann.
  • Ganzheitliches Konzept: Mit einer Umsetzung der derzeitigen Pläne für einen neuen Schulerweiterungsbau würden die bestehenden Gebäude Mensa und Haus 1 ihre bisherige Funktion verlieren. Wie sieht hier eine sinnvolle Nachnutzung aus? Durch den Neubau müssten über 50 zusätzliche Autostellplätze geschaffen werden, wo und in welcher Form sollen diese entstehen? Muss das kommunale Wohngebäude in der Hauptstraße 60 für eine Baustellenzufahrt abgerissen werden? (Wogegen ich persönlich mich klar ausspreche!). All diese Fragen müssen vorab geklärt werden!
  • Finanzierung: Auch hier reicht es nicht aus, einen möglichen Schulerweiterungsbau alleine zu denken und zu kalkulieren! Nur dieser allein wird derzeit mit ca. 22 Millionen Euro veranschlagt. Hinzu kommen mindestens weitere 3,5 Millionen Euro für den Umbau im Bestand. Die Kosten für Abriss/Umnutzung von Mensa und Haus 1 sind noch nicht beziffert, ebenso wenig die nötigen Stellplätze. Der von der Gemeindevertretung im November 2024 beschlossene Auftrag an den Bürgermeister, ein Gesamtfinanzierungskonzept vorzulegen, ist bis heute nicht umgesetzt.
  • Bürgerbeteiligung: Da es sich um eine wichtige Gemeindeangelegenheit handelt, soll eine Einwohnerbefragung Klarheit schaffen. Diese wurde wiederholt von der SPD-Fraktion beantragt und soll nun auch erfolgen.


Mehr Ehrlichkeit in der Debatte!
All diese berechtigten und auch kritischen Fragen, mit denen die SPD-Fraktion die Planungen von Anfang an begleitet hat, wurden uns - und im Speziellen mir - von den Befürwortern dieses Projektes als „Verhinderungstaktik“ ausgelegt. Zur Kommunalwahl 2024 wurde mit diesem Thema massiv Stimmung gegen die Glienicker SPD gemacht.
Sowohl vor der Kommunalwahl als auch danach hatten und haben all jene Fraktionen, die sich öffentlich für diese einzig vorliegende Planungsvariante eines Schulerweiterungsbaus ausgesprochen haben, eine Mehrheit in der Gemeindevertretung. Warum wurde der Baubeschluss dann nicht längst gefasst? Liegt es vielleicht daran, dass unsere Fragen und Kritikpunkte berechtigt waren/sind?
Ich wünsche mir eine ehrliche Debatte in der Sache und keine emotionalisierte, verunglimpfende Stimmungsmache! Denn wir haben alle dasselbe Ziel: Gute und moderne Lernbedingungen für unsere Grundschule und Hort!

Und die Rolle von Verwaltung und Bürgermeister?
Aus meiner Sicht haben sich Verwaltung und Bürgermeister zu sehr von den Wünschen der AG EUG (Arbeitsgruppe für die Erweiterung und den Umbau des Grundschulcampus) treiben lassen. Es ist gut und richtig, die direkt Betroffenen einzubinden! Aber die politische Entscheidung treffen und verantworten am Ende andere. Und zwar für die ganze Gemeinde!
Salamitaktik, Stellungnahmen statt gemeinsamer Beratungen, zentrale Beschlüsse im nicht-öffentlichen Teil, die Fokussierung auf eine einzige Variante, nicht beantwortete Fragen zum Gesamtkonzept, neu eingebrachte Aspekte (Abriss eines Wohngebäudes) – alles Beispiele dafür, ein Projekt mit der Brechstange durchzubringen statt Kompromisse zu finden.

Mein Versprechen als Bürgermeister:
Vorlage und Beratung eines Gesamtkonzeptes und einer ganzheitlichen Finanzplanung, Überprüfung und ggfs. Anpassung der bestehenden Planung auf der Grundlage aktueller Bedarfe, Initiierung einer Verhandlungsvergabe mit mehreren Varianten zur Auswahl, Prüfung von baulichen Erweiterungen in Form elementierter Fertigbauweise zwecks Zeit- und Kostenersparnis.
Wir müssen mit sinnvollen Investitionen in Schule und Hort endlich vorankommen! Dafür bedarf es mehrheitsfähiger, verantwortungsvoller Kompromisse und keiner „Friss-oder-stirb“-Variante um jeden Preis.
Gemeinsam für unsere Kinder – Für zukunftsfähige Bildung in Glienicke! Für verantwortungsvolle Investitionen für ganz Glienicke!
 

06.09.2025 in Bildung

Investitionen in Grundschule und Hort?

 

Natürlich! Aber mit Sinn und Verantwortung!

Wie bereits zur Kommunalwahl meldet sich auch in diesem Wahlkampf die Bürgerinitiative Grundschulcampus mit einer Publikation zu Wort, um für ihre Wunschvariante eines Schulerweiterungsbaus zu „werben“.
Mit einer methodisch fragwürdigen „Befragung“ – die ursprüngliche Anfrage kam von der Vorsitzenden der Schulkonferenz und die Antworten der Kandidaten wurden unter Weglassung des Kontextes „zusammengefasst“ – versuchen sich die Mitglieder der Bürgerinitiative erneut in einer wahlpolitischen Beeinflussung.
Das ist nicht nur unseriös, sondern lässt auch die Bürgerinitiative in keinem guten Licht erscheinen. Warum?

1) Es ist nicht der Bürgermeister, der die Entscheidung für oder gegen einen Schulerweiterungsbau trifft, sondern es sind die bis 2029 gewählten Gemeindevertreterinnen und Gemeindevertreter. 
2) Dass wir beim Thema Investitionen in Schule und Hort nicht so schnell vorankommen, wie es nötig wäre, liegt unter anderem daran, dass wir seit Jahren nur über eine einzige Variante „Haus 6“ diskutieren. Anstatt verschiedene Varianten zu beraten, versuchen Verwaltung und AG EUG / Bürgerinitiative eine einzige Variante mit der Brechstange durchzubringen.
3) Bis heute sind zentrale Fragen nicht beantwortet: Wie sieht die Nachnutzung von Mensa und Haus 1 aus, die dann nicht mehr genutzt werden? Wo und in welcher Form sollen die über 50 erforderlichen Stellplätze entstehen? Muss das (bewohnte) kommunale Wohngebäude in der Hauptstraße 60 für eine Baustellenzufahrt abgerissen werden? Der von der Gemeindevertretung im November 2024 beschlossene Auftrag an den Bürgermeister, ein Gesamt(finanzierungs)konzept vorzulegen, ist bis heute nicht umgesetzt.
4) Vor dem Hintergrund dieser offenen Fragen ist eine Positionierung für Haus 6 zum jetzigen Zeitpunkt, und dann noch mit bedingungsloser Finanzierungszusage, im geringsten Falle verantwortungslos.

5) Mit ihrem Versuch einer wahlpolitischen Beeinflussung diskreditiert sich die Bürgerinitiative nicht zuletzt als Gesprächspartner auf Augenhöhe. Ich bin mir sicher, dass alle Bürgermeisterkandidaten für z.B. eine Podiumsdiskussion zu diesem Thema zur Verfügung gestanden hätten. Aber darum scheint es der Bürgerinitiative nicht zu gehen. Fehlende Kompromissbereitschaft in der Sache, fehlende Dialogbereitschaft mit den politischen Verantwortlichen und wahlpolitische Stimmungsmache an falscher Stelle – mit diesem Vorgehen erweist sich die Bürgerinitiative einen Bärendienst.

Wir haben alle dasselbe Ziel: Gute und moderne Lernbedingungen für unsere Grundschule und den Hort! Dazu braucht es mehrheitsfähige Kompromisse. 

Mein Versprechen als Bürgermeister: 
Vorlage und Beratung eines Gesamtkonzeptes und einer ganzheitlichen Finanzplanung, Überprüfung und ggfs. Anpassung der bestehenden Planung auf der Grundlage aktueller Bedarfe, Initiierung einer Verhandlungsvergabe mit mehreren Varianten zur Auswahl, Prüfung von baulichen Erweiterungen in Form elementierter Fertigbauweise zwecks Zeit- und Kostenersparnis. 
Wir müssen mit sinnvollen Investitionen in Schule und Hort endlich vorankommen! Dafür bedarf es mehrheitsfähiger, verantwortungsvoller Kompromisse und keiner „Friss-oder-stirb-Variante“ um jeden Preis. 
Gemeinsam für unsere Kinder, für eine zukunftsfähige Bildung in Glienicke und für verantwortungsvolle und nachhaltige Investitionen für ganz Glienicke!
Informationen und Themenflyer unter: www.uweklein.info

15.07.2025 in Bildung

Ein guter Tag für unsere Grundschule!

 

In der heutigen Sitzung der Gemeindevertretung wurde auf Antrag der SPD-Fraktion beschlossen, eine Bauvariante für den angedachten Erweiterungsbau unserer Grundschule zu prüfen.

Ich freue mich sehr über diesen Beschluss – denn endlich wird das umgesetzt, was wir als SPD seit Jahren fordern: eine fundierte Prüfung verschiedener Varianten als Grundlage für eine sachgerechte Entscheidung über den Schulerweiterungsbau.

Bisher wurde unser Vorschlag von anderen Fraktionen abgelehnt – umso mehr ist dies nun ein wichtiger Schritt nach vorn! 

Anfang dieses Jahres wurde auf Antrag der CDU beschlossen, das Projekt bis maximal Ende 2026 auszusetzen, um Fördergelder zu prüfen. Doch wir sagen klar: So lange wollen wir nicht warten. Kinder, Eltern und Lehrkräfte brauchen Klarheit und Perspektive.

#Bildung #Grundschule #SPD #Gemeindevertretung #Schulerweiterung #ZukunftGestalten

26.06.2025 in Bildung

Erweiterungsbau Grundschule: Wo stehen wir? Wie geht es weiter?

 

von Uwe Klein und Susanne Kübler


Der Erweiterungsbau unserer Grundschule ist ein bedeutendes Thema für die Gemeinde Glienicke, das einer gründlichen Herangehensweise bedarf. Am 10. Juni fand dazu eine rund zweistündige öffentliche Infoveranstaltung der SPD-Fraktion im Bürgerhaus statt. Hieran nahmen Vertreterinnen und Vertreter nahezu aller Fraktionen sowie der Bürgerinitiative für den Schulerweiterungsbau teil. Ziel war es, Entstehungsgeschichte und aktuellen Stand zu erörtern, konkrete Zahlen und offene Fragen aufzuzeigen sowie Missverständnisse auszuräumen, um eine sachliche Grundlage für die weitere Diskussion zu schaffen.

Die Glienicker SPD-Fraktion bekräftigte ihr Engagement für gute und verbesserte Lernbedingungen an der Grundschule. Wie bereits in der Vergangenheit, unter anderem bei der Ausstattung mit Smartboards oder dem Einsatz für Schulsozialarbeiterinnen, werden wir uns auch in Zukunft für die notwendigen Investitionen in Schule und Hort einsetzen!


Unsere Positionen

Die Positionen und Forderungen der SPD-Fraktion haben wir bei der Veranstaltung nochmals deutlich gemacht:

1. Feststellung der real notwendigen Bedarfe von Hort und Grundschule vor dem Hintergrund des Ganztagsbetreuungsanspruchs ab dem Jahr 2026.

2. Daraus abgeleitet die Prüfung baulicher Investitionen für eine geeignete Umsetzung der festgestellten Bedarfe (Neubauten, Modulbau, Umbau im Bestand etc.).

3. Ein ganzheitliches Konzept für die davon (möglicherweise) betroffenen umliegenden Gebäude (Abriss/Nachnutzung Mensa, Haus 1, Wohngebäude Hauptstraße 60…). Wobei sich unsere Fraktion klar gegen den Abriss des benachbarten kommunalen Wohnhauses ausspricht.

4. Ein Finanzierungskonzept für sämtliche Maßnahmen eines solchen Konzepts.

5. Eine Einwohnerbefragung, da es sich bei dem Projekt – zumindest im derzeit geplanten Umfang – um eine wesentliche Gemeindeangelegenheit handelt.


Ehrliche Debatte gefordert

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"Das rote Mikro"