02.09.2020 in Sport

60.000 Euro mehr Förderung für den Sport im Landkreis Oberhavel

 

Einstimmig hat der Kreistag Oberhavel gerade eine Erhöhung der Sportförderung von bisher 250.000 Euro auf zukünftig 310.000 Euro pro Jahr beschlossen.

Neben der bisherigen Kinder- und Jugendförderung und der Projektförderung wird es zukünftig auch eine Unterstützung für die Aus-, Fort- und Weiterbildung geben.

In Kooperation mit dem Kreissportbund, dem die Organisation und Durchführung der Lehrgänge obliegt, werden die Aus-, Fort- und Weiterbildungskosten der Vereine zukünftig mit 50 % gefördert.

Sportförderung ist eine lohnende Investition

Sportvereine sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft. In den Sportvereinen geht es um viel mehr, als „nur“ um den Sport. Gemeinschaftsgefühl, Verbundenheit mit dem Ort, in dem man nicht nur wohnt, sondern auch lebt. Lebt auch dadurch, dass man sich trifft, etwas gemeinsam unternimmt, Freundschaften schließt.

Der Sport ist kein System für sich, sondern ein wichtiger Bestandteil durchgängig in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Kinder- und Jugendarbeit, Soziales und Gesundheit sind untrennbar mit dem Sport verbunden. Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Deren Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement. Der Sportverein nimmt damit eine besondere Stellung ein. Seine Bedeutung ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht hoch zu schätzen.

Sport verbindet Generationen miteinander. Er hat für viele Menschen eine große Bedeutung.

Einstimmiger Beschluss des Kreistages Oberhavel

Ich freue mich sehr, dass der Kreistag Oberhavel EINSTIMMIG die 2. Änderung der Sportförderrichtlinie des Landkreises Oberhavel beschlossen hat.

Mit diesem Beschluss wird der Landkreis Oberhavel seiner Verantwortung für die ehrenamtliche Arbeit und den Sport in Oberhavel gerecht.

15.01.2020 in Sport

Sportförderung ist eine lohnende Investition

 

Sportvereine sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft. In den Sportvereinen geht es um viel mehr, als „nur“ um den Sport. Gemeinschaftsgefühl, Verbundenheit mit dem Ort, in dem man nicht nur wohnt, sondern auch lebt. Lebt auch dadurch, dass man sich trifft, etwas gemeinsam unternimmt, Freundschaften schließt.

Der Sport ist kein System für sich, sondern ein wichtiger Bestandteil durchgängig in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Kinder- und Jugendarbeit, Soziales und Gesundheit sind untrennbar mit dem Sport verbunden. Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Deren Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement. Der Sportverein nimmt damit eine besondere Stellung ein. Seine Bedeutung ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht hoch zu schätzen.

Sport verbindet Generationen miteinander. Er hat für viele Menschen in Glienicke eine große Bedeutung.

Vereine zahlen mehr Miete, als sie Sportförderung erhalten

Es ist sicher richtig, dass wir in Glienicke dem Sport alleine durch den Bau und den Betrieb unserer Sporthallen, der Außensportanlage, der Kegelbahn sowie der Anlage für die Sportschützen eine nicht unerhebliche Förderung gewähren. Eine weitere, direkte finanzielle Förderung erhalten die Sportvereine durch die Sportförderrichtlinie der Gemeinde.

Auf der anderen Seite müssen aber alle Sportvereine auch für die Benutzung der Sporthallen und -anlagen zahlen. Die Mieten, die die Sportvereine an die Gemeinde zahlen, gehen regelhaft über die Summe hinaus, die die Gemeinde an die Sportvereine als direkte Sportförderung auszahlt.

Entscheidung gegen den Sport

In der Dezember-Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planen, Bauen/Wohnen fand die Planung für den Erweiterungsbau der Dreifeldsporthalle, mit dem dringend benötigte Lagerungskapazitäten geschaffen werden sollen, keine Mehrheit.

30.09.2017 in Sport

Bau eines weiteren Sportplatzes auf dem Gelände des derzeitigen Bauhofs

 

Viele Jahre lang lagen die Pläne für den dringend benötigten Erweiterungsbau des Funktionalgebäudes auf dem Glienicker Sportplatz Bieselheide in der Schublade der Glienicker Verwaltung. Seitdem hat sich die Situation für die Glienicker Sportler eher verschärft als entspannt.

Neben den fehlenden Umkleide- und Funktionsräumen mangelt es darüber hinaus aber auch an Trainingszeiten und Zeiten für den Spielbetrieb. Die Überarbeitung der Richtlinie über Auswahlkriterien bei der Vergabe von Nutzungszeiten kommunaler Sportstätten ist dabei nur ein erster Schritt

Denn Glienicke wächst weiter. Und mit einer wachsenden Gemeinde wächst auch der Bedarf an Infrastruktur und Freizeiteinrichtungen.

Daher benötigen unsere Sportvereine, SV Glienicke/Nordbahn und BSC Fortuna, dringend ein weiteres wettkampffähiges Spielfeld für Training und Spielbetrieb. Eine Option hierfür befindet sich in unmittelbarer Nähe des bestehenden Sportplatzes Bieselheide: Das derzeitige Gelände des Glienicker Bauhofs.

23.05.2017 in Sport

Nutzung des Sportplatzes Bieselheide: Vergaberichtlinie überarbeitungswürdig

 
Sportplatz Bieselheide

Der SV Glienicke/Nordbahn und der BSC Fortuna Glienicke bekommen auch für die Saison 2017/2018 Trainingszeiten auf dem Sportplatz Bieselheide. Das entschieden die Mitglieder des Sozialausschusses mehrheitlich. Notwendig wurde die Beratung im Sozialausschuss, weil ein Sportverein aus Schönfließ ebenfalls Nutzungszeiten für den Sportplatz, der sich im Eigentum der Gemeinde Glienicke befindet, beantragt hatte. Aus rein formalen Gründen - der Schönfließer Verein hatte die Frist für die Meldung seiner Mitgliederzahlen nicht eingehalten - wurde der Antrag des Schönfließer Vereins für dieses Jahr abgelehnt.

Die Verwaltung wurde gebeten, den Schönfließer Sportverein zum nächsten Treffen aller Sportvereine, die unsere Sportstätten nutzen, einzuladen, auch um zu erläutern, warum sie formal nicht berücksichtig werden können.

Zu Beginn der Beratung erläuterte ich als Vorsitzender des Sozialausschusses noch einmal den Zusammenhang zwischen Pachtvertrag, Nutzungsvereinbarung und Vergaberichtlinie für den Sportplatz in der Bieselheide: Als Pächter ist die Gemeinde Glienicke seit 2009 Eigentümerin des Platzes. Zuvor unterstützte sie die Gemeinde Mühlenbecker Land finanziell beim Kauf des Grundstückes und errichtete aus eigenen Mitteln einen zusätzlichen Bolzplatz auf dem Gelände, der vorwiegend von Jugendlichen aus Schönfließ genutzt wird. Die von den beiden Gemeinden abgeschlossene Nutzungsvereinbarung regelt, dass bei der Vergabe von Nutzungszeiten auch die Interessen der Sportvereine aus dem Nachbarort berücksichtigt werden. Die rein Glienicke interne Vergaberichtlinie räumt Sportvereinen aus dem Mühlenbecker Land einen zeitlichen Nutzungsumfang von derzeit 15 Prozent ein.

Diskutiert wurde im Ausschuss unter anderem die Frage, ob es richtig sein kann, dass Glienicker Vereine auf ihre Nutzungsanfragen für Sportstätten der Nachbargemeinde seit Jahren regelmäßig Absagen bekommen, während sie selbst eventuell Mannschaften abmelden müssen, weil Trainingszeiten auf dem Sportplatz Bieselheide in Frage stehen. 

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