25.09.2023 in Sport

Ehrenamt stärken, Sportvereine unterstützen

 

Als Gemeinde sollten wir froh und stolz sein, dass wir so aktive Sportvereine in Glienicke haben! Seit Jahren setzt sich die SPD-Fraktion für mehr Unterstützung der Vereine, die zu 100 Prozent ehrenamtlich anerkannt gemeinnützig tätig sind, ein. Leider lässt die Unterstützung der Vereine durch die Gemeinde aus unserer Sicht oft zu wünschen übrig. So ist die Miete, die die Vereine für die Nutzung der Sportstätten an die Gemeinde zahlen muss, regelhaft teurer als die Sportförderung, die die Vereine von der Gemeinde erhält. Weiterhin müssen die Sportvereine die Stromkosten für die - für den Spielbetrieb der Fußballer notwendigen - Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Bieselheide, im Gegensatz zu vielen Nachbarkommunen, zu 100 Prozent selbst bezahlen.

Endlich mehr Unterstützung in der Politik!

Umso mehr freuen wir uns, dass die SPD-Fraktion bei der Unterstützung der Sportvereine nicht mehr alleine dasteht und nunmehr mit der CDU-Fraktion ein gemeinsamer Antrag eingebracht werden konnte, mit dem der Bürgermeister beauftragt wird, die Kosten für einen Austausch des Kunstrasens und für die Umrüstung der Flutlichtanlage auf LED zu ermitteln.

Investitionen in die Zukunft

Die Umrüstung der Flutlichtanlage auf dem Sportplatz Bieselheide auf moderne LED-Technik ist eine Investition in die Zukunft. Denn es wird deutlich weniger Strom verbraucht, was in der logischen Konsequenz die Vereine auch finanziell entlastet.

Der Zustand der Sportplätze ist besorgniserregend

15.02.2023 in Sport

Sportvereine sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft

 

In Sportvereinen geht es um viel mehr, als „nur“ um Sport. Nachwuchs- und Erziehungsarbeit, Gemeinschaftsgefühl, soziale Kontakte, physische und psychische Gesundheit, Verbundenheit mit dem Ort, in dem man lebt, sind nur einige weitere Aspekte.

Sportvereine fördern

Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei Weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Deren Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement. Die Bedeutung von Sportvereinen ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht nicht hoch genug zu schätzen! Ein Programm wie „ReStart – Sport bewegt Deutschland“, bei dem die Bundesregierung den Sport in diesem Jahr mit 25 Millionen Euro fördert, ist daher nur folgerichtig. Denn Sport verbindet Generationen miteinander. Er hat für viele Menschen, auch in Glienicke, eine große Bedeutung.

Glienicker Vereine zahlen mehr Miete, als sie Sportförderung erhalten

Auch auf kommunaler Ebene fördern wir den Sport. So ist es richtig und wichtig, dass wir in Glienicke für die Sportvereine durch den Bau und den Betrieb unserer Sporthallen, Außensportanlagen, der Kegelbahn und der Schießhalle eine gute Infrastruktur schaffen. Eine weitere, direkte finanzielle Förderung erhalten die Sportvereine durch die Sportförderrichtlinie der Gemeinde.

Auf der anderen Seite müssen aber alle Sportvereine für die Benutzung der Sporthallen und -anlagen Miete an die Gemeinde zahlen. Diese Mieten gehen regelhaft über die Summe hinaus, die die Gemeinde an die Sportvereine als direkte Sportförderung auszahlt.

Mieterlass für Sportvereine – nur ein Wunschdenken?

In manch einer Nachbarkommune, wie zum Beispiel in Hohen Neuendorf, zahlen Sportvereine für die Nutzung der Sportstätten keine Miete. Zusätzlich gibt es finanzielle Direktförderungen. Nur ein Wunschdenken für Glienicke?

Vorschläge für eine noch bessere Förderung der Glienicker Sportvereine finden in unserer Gemeindevertretung leider keine Mehrheit. Ein Erfolg ist es schon, wenn die Sportvereine für die Zahlung einer „kostendeckenden Nutzungsgebühr“ nicht zusätzlich belastet werden. Die Unterstützung der SPD genießen unsere Sportvereine schon lange. Es wäre schön, wenn auch darüber hinaus verstanden würde, dass die Unterstützung der Sportvereine eine Unterstützung für unseren gesellschaftlichen Zusammenhalt ist!

02.09.2020 in Sport

60.000 Euro mehr Förderung für den Sport im Landkreis Oberhavel

 

Einstimmig hat der Kreistag Oberhavel gerade eine Erhöhung der Sportförderung von bisher 250.000 Euro auf zukünftig 310.000 Euro pro Jahr beschlossen.

Neben der bisherigen Kinder- und Jugendförderung und der Projektförderung wird es zukünftig auch eine Unterstützung für die Aus-, Fort- und Weiterbildung geben.

In Kooperation mit dem Kreissportbund, dem die Organisation und Durchführung der Lehrgänge obliegt, werden die Aus-, Fort- und Weiterbildungskosten der Vereine zukünftig mit 50 % gefördert.

Sportförderung ist eine lohnende Investition

Sportvereine sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft. In den Sportvereinen geht es um viel mehr, als „nur“ um den Sport. Gemeinschaftsgefühl, Verbundenheit mit dem Ort, in dem man nicht nur wohnt, sondern auch lebt. Lebt auch dadurch, dass man sich trifft, etwas gemeinsam unternimmt, Freundschaften schließt.

Der Sport ist kein System für sich, sondern ein wichtiger Bestandteil durchgängig in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Kinder- und Jugendarbeit, Soziales und Gesundheit sind untrennbar mit dem Sport verbunden. Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Deren Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement. Der Sportverein nimmt damit eine besondere Stellung ein. Seine Bedeutung ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht hoch zu schätzen.

Sport verbindet Generationen miteinander. Er hat für viele Menschen eine große Bedeutung.

Einstimmiger Beschluss des Kreistages Oberhavel

Ich freue mich sehr, dass der Kreistag Oberhavel EINSTIMMIG die 2. Änderung der Sportförderrichtlinie des Landkreises Oberhavel beschlossen hat.

Mit diesem Beschluss wird der Landkreis Oberhavel seiner Verantwortung für die ehrenamtliche Arbeit und den Sport in Oberhavel gerecht.

15.01.2020 in Sport

Sportförderung ist eine lohnende Investition

 

Sportvereine sind ein wesentlicher Stützpfeiler unserer Gesellschaft. In den Sportvereinen geht es um viel mehr, als „nur“ um den Sport. Gemeinschaftsgefühl, Verbundenheit mit dem Ort, in dem man nicht nur wohnt, sondern auch lebt. Lebt auch dadurch, dass man sich trifft, etwas gemeinsam unternimmt, Freundschaften schließt.

Der Sport ist kein System für sich, sondern ein wichtiger Bestandteil durchgängig in allen Bereichen des öffentlichen Lebens. Kinder- und Jugendarbeit, Soziales und Gesundheit sind untrennbar mit dem Sport verbunden. Der Staat als Träger öffentlicher Belange hat bei weitem nicht die Ressourcen, um in ausreichendem Maße Sportangebote für Jung und Alt anbieten zu können. Er bekommt Hilfe durch eine Vielzahl von Vereinen. Deren Arbeit basiert in erster Linie auf freiwilligem, ehrenamtlichem Engagement. Der Sportverein nimmt damit eine besondere Stellung ein. Seine Bedeutung ist in kultureller und gesundheitspolitischer wie auch in pädagogischer Hinsicht hoch zu schätzen.

Sport verbindet Generationen miteinander. Er hat für viele Menschen in Glienicke eine große Bedeutung.

Vereine zahlen mehr Miete, als sie Sportförderung erhalten

Es ist sicher richtig, dass wir in Glienicke dem Sport alleine durch den Bau und den Betrieb unserer Sporthallen, der Außensportanlage, der Kegelbahn sowie der Anlage für die Sportschützen eine nicht unerhebliche Förderung gewähren. Eine weitere, direkte finanzielle Förderung erhalten die Sportvereine durch die Sportförderrichtlinie der Gemeinde.

Auf der anderen Seite müssen aber alle Sportvereine auch für die Benutzung der Sporthallen und -anlagen zahlen. Die Mieten, die die Sportvereine an die Gemeinde zahlen, gehen regelhaft über die Summe hinaus, die die Gemeinde an die Sportvereine als direkte Sportförderung auszahlt.

Entscheidung gegen den Sport

In der Dezember-Sitzung des Ausschusses für Umwelt, Planen, Bauen/Wohnen fand die Planung für den Erweiterungsbau der Dreifeldsporthalle, mit dem dringend benötigte Lagerungskapazitäten geschaffen werden sollen, keine Mehrheit.

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