07.06.2009 in Allgemein

Vornamen sind schwierig!

 

Mit einem Schmunzeln las ich in dieser Woche die Meldungen zur Nominierung von Joachim Bienert zum Bürgermeisterkandidaten der Glienicker SPD im Oranienburger-Generalanzeiger. Ausgangspunkt der Meldungen war eine Pressemitteilung des Vorsitzenden der Glienicker SPD, Frank Schwerike vom vergangenen Montag.
Am Dienstag berichtete dann der Oranienburger-Generalanzeiger, dass Franke Bienert zum Bürgermeisterkandidaten von der Glienicker SPD nominiert wurde. Doch der OGA wäre eine schlechte Zeitung, wenn sie Ihren Fehler nicht bemerken und korrigieren würden. Die Korrektur erschien dann auch im gestrigen S-Bahn-Geflüster. Doch auch in der Korrektur erhielt Joachim Bienert wieder einen neuen Vornamen vom OGA. Diesmal wurde Hans-Joachim Bienert getauft.

Freunde

Die Überschrift wird einige der geneigten und gut informierten Leser
vermuten lassen, dass jetzt ein Bericht über die Freundschaft folgt die mich mit Joachim
Bienert verbindet. Doch an dieser Stelle möchte ich über ein Freund schreiben der mich schon
wesentlich länger begleitet als unser Bürgermeister Joachim Bienert.
Das fällt diesem Freund auch nicht schwer, denn er begleitet mich schon seit meiner frühsten
Kindheit und feiert am 9.Juni seinen 75zigsten Geburtstag. Das Licht der Welt erblickte er am
9. Juni 1934 in einer Nebenrolle des Filmes „The Wise Little Hen“ („Die kluge kleine
Henne“).
Mein Freund hat sich in den 75 Jahren seines bisherigen Lebens eigentlich kaum verändert. Er
ist jugendlich und vital und meistens vom Pech verfolgt. Dieses andauernde Pech führt dann
auch immer wieder zu seinen allseits bekanntes cholerischen Ausbrüchen.
Auch wenn ihm selbst die Freuden eines Vaters versagt blieben, so kümmert er sich doch um
seine drei Neffen. Am 17. Oktober 1937 liefert nämlich seine Schwester Della ihre drei
Kinder bei ihm ab.
Auch seiner Kleidung sieht man sein Alter nicht an. Statt eines Nasenzwickers und Weste,
trägt er immer noch seinen Matrosenanzug.
Jetzt wissen sie sicher, wer mein langjähriger Freund ist.

HERZLICHEN GLÜCKWUNSCH DONALD DUCK

07.11.2008 in Allgemein

Sicherheit unserer Kinder wird ignoriert

 

Sicher erinnern Sie sich noch an die Diskussion um die Forderung, vor unserer Grundschule einen Bereich mit einer Geschwindigkeitsbegrenzung auf 30 km/h einzurichten.
Viele Eltern haben sich für eine „Tempo 30 Zone“ vor der Grundschule und dem Hort eingesetzt.
Auch die Glienicker SPD hat sich offensiv für ein Tempo 30 vor der Schule und dem Hort eingesetzt. So konnte nach langer Diskussion in den Gremien der Glienicker Gemeindevertretung dann auch erreicht werden, dass sich alle Fraktionen dem Antrag anschlossen. Die Einrichtung einer Geschwindigkeitsbegrenzung von 30 km/h wurde beim Landkreis Oberhavel als zuständige Genehmigungsbehörde beantragt. Doch keine Argumentation, kein gutes Zureden oder die schriftliche detaillierte Begründung eines beauftragten Verkehrsplaners, konnte die Genehmigungsbehörde von der dringenden Notwendigkeit an diesem Brennpunkt die Geschwindigkeit herabzusetzen, überzeugen.

TEMPO 30 VOR UNSEREN SCHULEN WURDE ABGELEHNT!

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