12.02.2014 in Wahlen
Gemeinsam etwas bewegen, gemeinsam Erreichtes bewahren und Neues gestalten. Die Glienicker SPD ist es gewesen, die Glienicke/Nordbahn seit 1989 in den Jahren nach der Wiedervereinigung entscheidend geprägt und gestaltet hat. Wir sind all die Jahre die gestaltende Kraft in Glienicke gewesen und das wollen wir auch in den nächsten fünf Jahren gemeinsam mit den Glienicker Bürgerinnen und Bürgern sein, betonte die Vorsitzende der Glienicker SPD, Kathrin Kröger, im Januar anlässlich der Ortsvereinssitzung. Das Vereinszimmer der Dreifeldsporthalle platzte buchstäblich aus allen Nähten, hatte die Glienicker SPD doch zur Ortsvereinssitzung eingeladen um die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai diesen Jahres zu wählen.
Bekannte und Unbekannte, bereits kommunalpolitisch Aktive und neue Gesichter, Mitglieder der Glienicker SPD und Parteilose, die 19 Kandidatinnen und Kandidaten der Glienicker SPD zeigen die Vielfalt, die breit gefächerte Kompetenz und die Offenheit der Glienicker SPD.
Besonders ist die Zahl der Frauen, die auf der SPD-Liste für die Kommunalwahl 2014 antreten, hervorzuheben.
Angeführt wird die Kandidatenliste der SPD Glienicke/Nordbahn von Kathrin Kröger, der Vorsitzenden der Glienicker SPD und Uwe Klein, dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden.
Auf der Liste der 19 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich erneut alle Gemeindevertreterinnen, Gemeindevertreter und sachkundigen Einwohner der SPD-Fraktion in der Glienicker Gemeindevertretung zur Wahl.
Nur so kann die SPD ihrem bisherigen Motto “Gemeinsam für Glienicke“ auch in Zukunft gerecht werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von Glienicke nur gemeinsam mit allen Glienickern gestaltet werden kann!
Dafür steht die Glienicker SPD und mit ihr alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Gemeindevertretung am 25. Mai 2014.

Foto: SPD-Glienicke/Nordbahn
10.02.2014 in Landespolitik
Klaus Ness in der Sondersitzung des Landtags
Potsdam. In der heutigen Sitzung des Brandenburger Landtags hat SPD-Fraktionschef Klaus Ness der CDU einen Missbrauch des Parlaments zu Wahlkampfzwecken vorgeworfen. Mit der Sondersitzung wolle die CDU-Fraktion von ihren eigenen Problemen ablenken, etwa dem erzwungenen Rücktritt des CDU-Abgeordneten Danny Eichelbaum vom Vorsitz des Rechtsausschusses im Zusammenhang mit Betrugsvorwürfen.
Wörtlich sagte SPD-Fraktionschef Klaus Ness: „Wir sind heute zu einer Sondersitzung als Teil einer Wahlkampfinszenierung der Brandenburger CDU zusammengekommen. Entstanden ist diese Inszenierung als Ablenkungsmanöver – zur Ablenkung nämlich von den eigenen Problemen der Brandenburger CDU-Fraktion.“ Der CDU-Abgeordnete Eichelbaum müsse nach seinem Rücktritt vom Ausschussvorsitz nun auch zu viel erhaltene Fahrtkostenpauschalen an den Landtag umgehend zurückzahlen.
28.01.2014 in Allgemein
Die Glienicker SPD-Fraktion hat zur Sitzung der Gemeindevertretung am 11. Februar, einen Antrag für eine Gedenktafel an dem Gebäude Gartenstraße 14 in Glienicke, der heutigen Kita "Mischka" beantragt.
Mit dieser Gedenktafel soll die Familie Ziegler geehrt werden, die hier in der Zeit von 1942 bis 1945 die Jüdin Selma Weissbrod vor dem Zugriff der Gestapo versteckte.
Die Eheleute Karl und Frida Ziegler zogen mit ihrem Sohn Karl-Heinz 1938 nach Glienicke/Nordbahn. Im Haus der heutigen Kita „Mischka“ befand sich zu dieser Zeit die Firma Becker, bei der Karl Ziegler als Betriebsschlosser, verbunden mit dem Posten des Hausmeisters, eine Anstellung fand und mit seiner Familie eine Betriebswohnung bezog. In der Zeit von 1942 bis 1945 versteckte die Familie Ziegler die Berliner Jüdin Selma Weissbrod in ihrer Wohnung und rettete sie so vor dem Zugriff der Nazis.
Selma Weissbrod überlebte den Holocaust und lebte nach Kriegsende noch eine Zeitlang in Glienicke/Nordbahn, bevor sie nach Westberlin zog und schließlich nach Israel auswanderte.
16.01.2014 in Allgemein
von Uwe Klein, Fraktionsvorsitzender
Nachdem die Gruppe „Drums Alive“ der Abteilung Gesundheitssport des SV Glienicke/Nordbahn (SVG) im vergangenen Herbst den Stern des Sports in Bronze und Silber verliehen bekam, vertrat der SVG das Land Brandenburg beim Bundesentscheid des Wettbewerbs „Großer Stern des Sports“ in Gold am 13. Januar in Berlin.
Der SVG hatte seine Bewerbung bei der Berliner Volksbank eG eingereicht und es mit dem „Sportangebot für das reifere Alter – Drums Alive“ - zur sportlichen Integration älterer Menschen – zunächst auf die höchste Stufe des Siegertreppchens in Brandenburg geschafft.
Allein die Teilnahme jetzt am Bundesentscheid zur Verleihung des „Goldenen Stern des Sports“ ist ein herausragender Erfolg für den SVG und den Breitensport in Glienicke bei immerhin weit über 2000 teilnehmenden Vereinen. Die SPD-Fraktion gratuliert dem SV Glienicke/Nordbahn und besonders der Gruppe „Drums Alive“ mit ihrer Trainerin Roswitha Horn zu einem hervorragenden bundesweiten 4. Platz.
15.01.2014 in Jugend
Seit 10 Jahren ist klar, dass zum Ende des Jahres 2014 (!!) die Nutzungsvereinbarung für den jetzigen Jugendclub ausläuft. Eine Option wäre gewesen, dass die Gemeinde Glienicke vom Eigentümer das Grundstück des Jugendclubs an der B 96 kauft. Entschieden wurde etwas anderes, nämlich dass der Jugendclub ins Glienicker Ortszentrum ziehen soll. Soweit zu den Fakten. In der Novembersitzung 2013 des Haupt- und Finanzausschusses brachte der Bürgermeister dann eine Beschlussvorlage ein, mit der ein Glienicker Planungsbüro beauftragt werden sollte, den „Neubau“ des Jugendclubs zu planen. Auf meine Nachfrage, ob dieses Büro, vor dem Hintergrund, dass die Zeit drängt, Erfahrung mit der Planung eines Jugendclubs hat, wurde von Seiten des Bürgermeisters barsch mit den Worten „…Ich werde öffentlich machen, wer versucht den Bau des Jugendclubs zu verzögern…“ zurückgewiesen. Dass der Planer, der hier beauftragt werden sollte, sachkundiger Einwohner eben der Partei ist, der auch der Bürgermeister angehört, ist sicher nur Zufall.
Letztendlich wurde, durch eine sehr gute und sachorientierte Diskussion, an der Vertreter aller Fraktionen beteiligt waren, in der Dezembersitzung ein Hennigsdorfer Planungsbüro beauftragt, welches nach Aussage der Gemeindeverwaltung Erfahrung bei der Errichtung von Jugendclubs hat.
Mich erstaunt, dass in den besagten Ausschussberichten im Glienicker Kurier diese Diskussion mit keinem Wort erwähnt wird. Sollte es etwa daran liegen, dass diese Diskussion den Bürgermeister betrifft, der gleichzeitig auch Herausgeber des Glienicker Kuriers ist?
14.01.2014 in Senioren
Nach jahrelanger Diskussion scheint die Kuh endlich vom Eis zu sein. Selbst die Glienicker Bürgerliste und die CDU/FDP haben ihren Widerstand gegen einen Seniorenbeirat in Glienicke/Nordbahn offensichtlich aufgegeben. Bis zur Kommunalwahl im Mai soll jetzt eine Formulierung für die Hauptsatzung gefunden werden und eine entsprechende Satzung für den Beirat beschlossen werden.
Dafür, dass wir jetzt endlich vorankommen, sind wir der, auf Initiative der SPD-Fraktion gegründeten Arbeitsgruppe „Senioren“ unter dem Vorsitz von Renate Gruhle, dankbar.
Auch wenn es lange gedauert hat bis die so genannte bürgerliche Mehrheit von CDU/FDP und GBL ihre Widerstände und Hinhaltetaktik zu diesem Thema aufgegeben hat, so scheint sich die Hartnäckigkeit der SPD und der AG Senioren jetzt auszuzahlen. Für die SPD-Fraktion ist ein Seniorenbeirat gelebte Bürgerbeteiligung, gerade und erst recht für die älteren Bürgerinnen und Bürger.
07.01.2014 in Allgemein
Einen Neujahrsgruß des Bürgermeisters findet man, im Gegensatz zu anderen Homepageseiten anderer Gemeinden, auf der Seite der Gemeinde Glienicke/Nordbahn nicht, aber die Aufforderung
nach Silvester an die Straßenreinigung zu denken.
Zitat von der Homepage der Gemeinde Glienicke/Nordbahn (www.glienicke.eu):
„Nach Silvester: An Straßenreinigung denken
Bürger zur Mithilfe aufgefordert
Nach dem Jahreswechsel ruft die Gemeinde Glienicke/Nordbahn ihre Bürgerinnen und Bürger auf, zügig alle Reste der Knall- und Feuerwerkskörper zu beseitigen.
Auch wenn es sich in der Silvesterzeit um einen guten Brauch handelt, liegen vielerorts noch immer Reste des lauten und farbenfrohen Spektakels im Gehweg- und Straßenbereich.
Die Gemeinde erinnert daher an die Straßenreinigungspflicht jedes Einzelnen. In der Straßenreinigungssatzung heißt es: "Gehwege und Fahrbahnen sind regelmäßig und bei Bedarf zu reinigen".
Reinigungspflichtige müssen dabei über die Länge der Straßenfront ihres Grundstückes bis zur Straßenmitte tätig werden. Die Reinigungspflicht bei Eckgrundstücken erstreckt sich darüber hinaus bis zum Schnittpunkt der Mitten der Straßen, an denen sie anliegen. Für den Einsatz ist die Gemeinde Glienicke/Nordbahn dankbar.
Die Lesefassung der Straßenreinigungssatzung finden Sie unten stehend als PDF-Dokument.““
Die Prioritäten werden hier klar gesetzt
Quelle des Zitates: http://www.glienicke.eu/internet/page.php?site=14&id=904003291&rubrik=904000002
| Besucher: | 282194 |
| Heute: | 78 |
| Online: | 1 |