15.04.2014 in Wahlen

Ihr Kandidat für den Kreistag Oberhavel

 

Liste 1, Platz 3

07.04.2014 in Allgemein

Ihr kriegt den Klein nicht klein

 

Im März positionierte ich mich in der von mir gegründeten Facebookgruppe „Glienicke/Nordbahn“ klar und deutlich gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtende Äußerungen. In der Folge habe ich einen bekennenden „Reichsbürger“ aus der Gruppe ausgeschlossen. Ich habe in der Facebookgruppe „Glienicke/Nordbahn“, die mittlerweile über 600 Mitglieder zählt, viel Zuspruch für meine klare und eindeutige Position erhalten. Gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtende Äußerungen gilt es klar Stellung zu beziehen. So was hat in unserer Mitte einfach kein Platz.

Doch, wie ich zwischenzeitlich feststellen musste, legt man sich nicht „ungestraft“ mit dieser Art von Gesinnung an. Postwendend nach meiner klaren und eindeutigen Meinungsäußerung erhielt ich eine Anzeige wegen „übler Nachrede gemäß § 186 StGB“.

Eindeutig ist für mich, was mit dieser Anzeige erreicht werden soll: Wer sich klar und deutlich gegen dumpfe Gesinnungen ausspricht und positioniert, soll mundtot gemacht und mittels Strafanzeigen unter Druck gesetzt werden.

Doch eines sei Menschen mit dieser demokratiefeindlichen und menschenverachtenden Einstellung versichert: ihr kriegt mich nicht klein! Ich werde auch weiterhin gegen Rassismus, Fremdenfeindlichkeit und menschenverachtende Äußerungen kämpfen. Für eure „Ideologie“ ist in unserer Mitte kein Platz.

24.03.2014 in Veranstaltungen

Einladung zum Maifest der SPD Glienicke/Nordbahn

 

13.03.2014 in Jugend

Jugendclub wird beraten- Reicht für Jugendliche der „Treffpunkt Mc Donalds“?

 

Seit zehn Jahren ist klar, dass zum Ende des Jahres 2014 (!) die Nutzungsvereinbarung für den jetzigen Jugendclub ausläuft. Eine Option wäre gewesen, das Grundstück des Jugendclubs an der B 96 vom Eigentümer zu kaufen, denn das Gebäude selbst gehört der Gemeinde schon seit der Wendezeit. Entschieden wurde aber etwas anderes, nämlich, dass der Jugendclub ins Glienicker Ortszentrum ziehen soll. Dass im Jahr 2011 in einer Befragung von fast 500 Jugendlichen sich eine große Mehrheit für die Beibehaltung des jetzigen Standortes an der B96 ausgesprochen hat, wurde dabei ignoriert. Dass sich außerdem die Besucherzahlen des Glienicker Jugendclubs, vorsichtig ausgedrückt, eher mäßig entwickeln, liegt ganz bestimmt nicht am aktuellen Standort. Wer sich abends mal bei Mc Donalds umsieht, wird schnell feststellen, dass der Bedarf, besonders in den Abendstunden und in der kalten Jahreszeit, für einen Treffpunkt unserer Jugendlichen besteht.

12.02.2014 in Wahlen

SPD Glienicke stellt Kommunalwahlliste 2014 auf!

 

19 für Glienicke/Nordbahn

Gemeinsam etwas bewegen, gemeinsam Erreichtes bewahren und Neues gestalten. Die Glienicker SPD ist es gewesen, die Glienicke/Nordbahn seit 1989 in den Jahren nach der Wiedervereinigung entscheidend geprägt und gestaltet hat. Wir sind all die Jahre die gestaltende Kraft in Glienicke gewesen und das wollen wir auch in den nächsten fünf Jahren gemeinsam mit den Glienicker Bürgerinnen und Bürgern sein, betonte die Vorsitzende der Glienicker SPD, Kathrin Kröger, im Januar anlässlich der Ortsvereinssitzung. Das Vereinszimmer der Dreifeldsporthalle platzte buchstäblich aus allen Nähten, hatte die Glienicker SPD doch zur Ortsvereinssitzung eingeladen um die Kandidatinnen und Kandidaten für die Kommunalwahl im Mai diesen Jahres zu wählen.

Bekannte und Unbekannte, bereits kommunalpolitisch Aktive und neue Gesichter, Mitglieder der Glienicker SPD und Parteilose, die 19 Kandidatinnen und Kandidaten der Glienicker SPD zeigen die Vielfalt, die breit gefächerte Kompetenz und die Offenheit der Glienicker SPD.

Besonders ist die Zahl der Frauen, die auf der SPD-Liste für die Kommunalwahl 2014 antreten, hervorzuheben.

Angeführt wird die Kandidatenliste der SPD Glienicke/Nordbahn von Kathrin Kröger, der Vorsitzenden der Glienicker SPD und Uwe Klein, dem langjährigen Fraktionsvorsitzenden.

Auf der Liste der 19 Kandidatinnen und Kandidaten stellen sich erneut alle Gemeindevertreterinnen, Gemeindevertreter und sachkundigen Einwohner der SPD-Fraktion in der Glienicker Gemeindevertretung zur Wahl.

Nur so kann die SPD ihrem bisherigen Motto  “Gemeinsam für Glienicke“  auch in Zukunft gerecht werden. Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von Glienicke nur gemeinsam mit allen Glienickern gestaltet werden kann!

Dafür steht die Glienicker SPD und mit ihr alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Gemeindevertretung am 25. Mai 2014.

Foto: SPD-Glienicke

Foto: SPD-Glienicke/Nordbahn

10.02.2014 in Landespolitik

CDU missbraucht das Parlament zu Wahlkampfzwecken

 

Klaus Ness in der Sondersitzung des Landtags

Potsdam. In der heutigen Sitzung des Brandenburger Landtags hat SPD-Fraktionschef Klaus Ness der CDU einen Missbrauch des Parlaments zu Wahlkampfzwecken vorgeworfen. Mit der Sondersitzung wolle die CDU-Fraktion von ihren eigenen Problemen ablenken, etwa dem erzwungenen Rücktritt des CDU-Abgeordneten Danny Eichelbaum vom Vorsitz des Rechtsausschusses im Zusammenhang mit Betrugsvorwürfen.

Wörtlich sagte SPD-Fraktionschef Klaus Ness: „Wir sind heute zu einer Sondersitzung als Teil einer Wahlkampfinszenierung der Brandenburger CDU zusammengekommen. Entstanden ist diese Inszenierung als Ablenkungsmanöver – zur Ablenkung nämlich von den eigenen Problemen der Brandenburger CDU-Fraktion.“ Der CDU-Abgeordnete Eichelbaum müsse nach seinem Rücktritt vom Ausschussvorsitz nun auch zu viel erhaltene Fahrtkostenpauschalen an den Landtag umgehend zurückzahlen.

 

28.01.2014 in Allgemein

SPD beantragt Gedenktafel an der Kita "Mischka"

 
SPD beantragt Gedenktafel an der Kita "Mischka"

Die Glienicker SPD-Fraktion hat zur Sitzung der Gemeindevertretung am 11. Februar, einen Antrag für eine Gedenktafel an dem Gebäude Gartenstraße 14 in Glienicke, der heutigen Kita "Mischka" beantragt.

Mit dieser Gedenktafel soll die Familie Ziegler geehrt werden, die hier in der Zeit von 1942 bis 1945 die Jüdin Selma Weissbrod vor dem Zugriff der Gestapo versteckte.

Die Eheleute Karl und Frida Ziegler zogen mit ihrem Sohn Karl-Heinz 1938 nach Glienicke/Nordbahn. Im Haus der heutigen Kita „Mischka“ befand sich zu dieser Zeit die Firma Becker, bei der Karl Ziegler als Betriebsschlosser, verbunden mit dem Posten des Hausmeisters, eine Anstellung fand und mit seiner Familie eine Betriebswohnung bezog. In der Zeit von 1942 bis 1945 versteckte die Familie Ziegler die Berliner Jüdin Selma Weissbrod in ihrer Wohnung und rettete sie so vor dem Zugriff der Nazis.

Selma Weissbrod überlebte den Holocaust und lebte nach Kriegsende noch eine Zeitlang in Glienicke/Nordbahn, bevor sie nach Westberlin zog und schließlich nach Israel auswanderte.

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"Das rote Mikro"