04.02.2009 in Bildung
Fortschritte beim Bau des Schulgebäudes für das Neue gymnasium Glienicke sind zu vermelden.
Zum lesen des Artikel einfach klicken (es öffnet sich ein pdf-Dokument)
24.01.2009 in Bildung
Grundschule und Hort räumlich fit für die Zukunft machen
Bereits im vergangenen Jahr hatte sich die Glienicker SPD klar und eindeutig für einen Erweiterungsbau für Grundschule und Hort ausgesprochen.
Es kommt Jahr für Jahr zu Treffen zwischen Verwaltung, Schulleitung und Hortleitung, bei denen die vorhandenen Räume zwischen Schule und Hort aufgeteilt werden. Die vereinbarte Doppelnutzung von Räumen durch Schule und Hort ist bei Fachräumen (Lehrküche, Werkraum, Musikraum) durchaus sinnvoll, bei Räumen jedoch, die vormittags als Klassenzimmer und nachmittags dann als Hortraum genutzt werden, funktioniert das aber in einem für Hort und Schule unbefriedigendem Maß. Die ständige Raumknappheit der Schule und des Hortes ist nicht zufriedenstellend. Der Grundschule müssen mehr Räume für Teilungsunterricht zur Verfügung stehen, um den unterschiedlichen Leistungsfähigkeiten der Schüler und Schülerinnen gerecht zu werden und um die Kinder optimal zu fördern. Auch fehlen vernünftige Lehrerarbeitsplätze im Schulgebäude. Darüber hinaus braucht die Grundschule dringend einen Computerarbeitsraum mit einer ausreichenden Anzahl von Computerarbeitsplätzen für eine Klasse. Dieser Raum könnte dann ebenfalls wieder nachmittags vom Hort mitgenutzt werden.
16.01.2009 in Bildung
52 Glienicker Kinder werden in Glienicke derzeit von 13 Tagesmüttern betreut. 52 Kinder die individuell von den Tagesmüttern betreut und umsorgt werden, wenn die Eltern arbeiten gehen.
Die Tagesmütter leisten für die Vereinbarkeit von Familie und Beruf einen wesentlichen Beitrag, denn von ihnen werden fast ausnahmslos Kinder bis zum 3. Lebensjahr betreut bei denen die Eltern arbeiten.
Die Vereinbarkeit von Familie und Beruf sind Schlagworte die man immer wieder von allen Parteien hört und diese dürfen nicht zu einer Worthülse verkommen.
13.01.2009 in Wirtschaft
Das zweite Konjunkturpaket der Bundesregierung wird Arbeitsplätze sichern, Zukunftsmärkte erschließen und die öffentliche Infrastruktur nachhaltig stärken - es trägt klar die sozialdemokratische Handschrift.
08.01.2009 in Service
Die Sozialdemokratische Partei Deutschlands hat am heutigen Donnerstag, 13:00 Uhr ihren Internetauftritt www.spd.de in modernisierter Form neu gestartet.
Das Internet steht im Jahr 2009 an der Schwelle zum neuen Leitmedium. Der Fähigkeit, digital zu kommunizieren, fällt damit im Superwahljahr 2009 eine Schlüsselrolle in der politischen Kampagnenführung zu. Mit dem Relaunch von spd.de positioniert die SPD ihre digitale Dachmarke im Internet neu und macht den ersten Schritt, um ihrer Rolle als moderne Internetpartei zu festigen.
Das neue Portal spd.de bietet dabei wichtige Innovationen: Mit dem neuen Seitendesign entwickelt sich spd.de zum Vorreiter nutzerfreundlicher Politik-Angebote im Internet. Die SPD integriert hier die bestehenden Kommunikationskanäle und Anwendungen des Web 2.0 und legt gleichzeitig den Grundstein für die dynamische Erweiterung der Startseite um neue Formate im „Social Web“.
29.12.2008 in Kommunalpolitik
Glienicker Bürgerliste steuert Konfrontationskurs gegen Sportvereine
Es ist schon erstaunlich, welche Positionen die Glienicker Bürgerliste (GBL) einige wenige Wochen nach den Kommunalwahlen einnimmt.
Der Vorsitzende des Sozialausschusses Prof. Elepfandt (GBL) positionierte sich in der Januarausgabe des Glienicker Kuriers in Bezug auf die von den Sportvereinen zu zahlende Miete für die Nutzung von Sporthalle und -anlagen dahingehend, dass der Vereinssport in Glienicke „massiv subventioniert wird“. Er führte weiterhin aus: „... Da muss man fragen, ob das angemessen ist. Es geht nicht darum, dass die Sportler die gesamten Unkosten tragen. Aber einen realistischeren Beitrag zu den Kosten dürften sie schon leisten...“
Will heißen: Prof. Elepfandt will die Mieten erhöhen, die von den Sportvereinen für die Nutzung kommunaler Sportstätten gezahlt werden.
Vor der Wahl hörte man von der GBL noch ganz andere Töne. Jetzt meint die GBL wohl, ungestraft gegen die ehrenamtlich arbeitenden Vereine vorgehen zu können, frei nach dem Motto: Bis zur nächsten Wahl werden die Glienicker das schon wieder vergessen haben!
| Besucher: | 282182 |
| Heute: | 81 |
| Online: | 2 |