16.09.2011 in Bildung

Sorgenkind Schulbusverkehr

 

Um 5:50 Uhr steht ein Kind in Glienicke an der Bushaltestelle, wenn es die Gesamtschule Birkenwerder besucht und sich auf die Fahrkarte zur Schülerbeförderung verlässt. Nach der siebten Stunde warten die Glienicker Schüler des Marie Curie Gymnasiums und der Dr. Hugo Rosenthal Oberschule in Hohen Neuendorf bis zu eine Stunde, bis endlich ein Bus sie nach Hause bringt. Zeit die für Hausaufgaben oder Freizeitaktivitäten verloren geht. Den Glienicker Schülern die eine Schule in Oranienburg, Birkenwerder oder Hennigsdorf besuchen ergeht es nicht viel besser.

11.09.2011 in Allgemein

Wunderbar

 

Das 8 Glienicker Herbst- & Weinfest ist nun Geschichte. Den Organisatoren vom Glienicker Gewerbeverein ist es gelungen ihre schon legendären Leistungen der vergangenen Jahre zu toppen.
Wieder einmal hat der Gewerbeverein bewiesen, dass er sein Motto „Glienicke ist einfach gut“ zu Recht trägt. Doch auch neben der unglaublichen organisatorischen Arbeit im Vorfeld des 8. Glienicker Herbst- & Weinfestes hat mich der unermüdliche Einsatz des Organisationsteams bis in die
frühen Morgenstunden sehr beeindruckt. Die Gemeinde Glienicke ist nicht der Partner des Gewerbevereins bei diesem Fest, denn es ist und bleibt ein Fest des Gewerbevereins für unser Glienicke. Wir als Gemeinde können stolz sein, dass wir einen Gewerbeverein haben der in der Lage und Willens ist, so viel für Glienicke zu leisten. Die finanzielle Unterstützung der Gemeinde für dieses Fest ist das mindeste was eine Gemeinde an Hilfestellung geben muss!
Wieder einmal haben mehrere 1000 Besucher ein wunderbares Herbst- & Weinfest feiern dürfen.

04.09.2011 in Service

Einladung

 

02.09.2011 in Bundespolitik

Ramsauer zockt Autofahrer ab

 

Zur Ankündigung der Einführung einer PKW-Maut erklärt der stellvertretende Vorsitzende der SPD-Bundestagsfraktion Florian Pronold:

Jetzt ist die Katze aus dem Sack: Die PKW-Maut soll kommen. Nach langem Hin und Her zwischen Ramsauer und Seehofer auf der einen, der Kanzlerin und der FDP auf der anderen Seite, will der Verkehrsminister ein Konzept vorlegen und die andere Seite will prüfen. Die Dementis der Vergangenheit sind Makulatur.

01.09.2011 in Landespolitik

Vergabegesetz gegen Billiglöhne in Brandenburg

 

Potsdam. Mit dem Brandenburgischen Gesetz über Mindestanforderungen für die Vergabe von öffentlichen Aufträgen setzen die Koalitionsfraktionen eines der zentralen Vereinbarungen des Koalitionsvertrages um. Das beschlossene Gesetz sieht u.a. eine Lohnuntergrenze von 8 Euro vor, die Arbeitnehmer bei öffentlicher Aufträgen erhalten müssen.

Die wirtschafts- und arbeitsmarktpolitischen Sprecher der SPD-Fraktion, Sören Kosanke und Detlef Baer, sehen in dem beschlossenen Gesetz und dem Entschließungsantrag einen tragfähigen Kompromiss auf den viele im Lande lange gewartet haben.

01.09.2011 in Allgemein

Mitarbeiter erhält Vertrag

 

Erinnern Sie sich noch. Im Mai veröffentlichten wir einen Artikel mit der Überschrift: „Der Einzelne ist uninteressant/Soziales Gewissen = Fehlanzeige“.
Nun hat es geklappt. Am gestrigen Mittwoch, 31.08.2011, wurde mit großer Mehrheit die Änderung des Stellenplanes der Gemeinde beschlossen. Mit dieser beschlossenen Änderung wird, zunächst befristet bis zum 31.12.2012, eine zusätzliche halbe Stelle eingerichtet.
Die SPD-Fraktion freut sich für den Mitarbeiter!

31.08.2011 in Kommunalpolitik

Verhalten des Vorsitzenden der Glienicker Gemeindevertretung nur schwer nachvollziehbar

 

Das Verhalten des Vorsitzenden der Glienicker Gemeindevertretung, Martin Beyer (CDU), im Zusammenhang mit den Vorfällen in der Kita Burattino und dem anschließenden Rücktritt von Oliver Tusche, hat die SPD-Fraktion veranlasst in der Sitzung der Glienicker Gemeindevertretung am 31. August 2011 eine Erklärung abzugeben.

Die Erklärung im Wortlaut:

Die Vorkommnisse in der Kita Burattino vom 22. August 11 setzte ich als bekannt voraus.
Hier ist aber weder der Ort noch die Zeit diese Vorkommnisse zu bewerten oder inhaltlich zu diskutieren, das ist die Aufgabe der Strafverfolgungsbehörden.
Im Zusammenhang mit den erwähnten Vorkommnissen sind aber Äußerungen getätigt worden, die hier in der Gemeindevertretung angesprochen werden müssen.
In der Ausgabe des Oranienburger Generalanzeigers vom 24.08.11 wird in einem Artikel mit der Überschrift „Das ist eine Ausnahmesituation“ der Vorsitzende der Glienicker CDU und Vorsitzender der Gemeindevertretung Herr Beyer mehrfach wörtlich zitiert.

Zitat:
„Zum Zeitpunkt seiner Aufstellung für die Kommunalwahl 2008 lebte er nicht in Glienicke, sondern in Schönfließ. Die Sitzungsunterlagen waren zeitweise nicht zustell bar, nachdem er im Oktober 2010 als Nachrücker für Astrid Gerisch in die Gemeindevertretung einzog.“

Mit diesem Zitat, wird der öffentliche Eindruck erweckt, dass es möglich ist mit Hilfe von Manipulation in Glienicke für die Gemeindevertretung zu kandidieren.
Dass diese Form der Manipulation rechtlich ausgeschlossen ist, wissen wir alle. Wer für die Glienicker Gemeindevertretung kandidieren möchte, muss seinen ersten Wohnsitz in Glienicke nachweisen. Laut Auskunft der Wahlleiterin kam es im Zuge der Kommunalwahl 2008 in Glienicke/Nordbahn zu keinen Manipulationen. Dieses unterstreicht auch der Beschluss der Glienicker Gemeindevertretung über die Gültigkeit der Kommunalwahl vom 15.10.2008. Dieser Beschluss wurde von der Glienicker Gemeindevertretung einstimmig gefasst.

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