18.05.2012 in Allgemein

Unterstützung für Glienicker Sportvereine durchgesetzt

 

Seit Monaten wird über eine „Richtlinie zur Vergabe der Nutzungszeiten“ in und auf den Glienicker Sportstätten diskutiert und beraten.

Eine Arbeitsgruppe wurde eingesetzt, um eine möglichst gerechte Grundlage für die Vergabe der Trainings- und Nutzungszeiten zu erarbeiten. Doch die Glienicker Gemeindeverwaltung hatte zwischenzeitlich eine böse Überraschung parat. Nach Auffassung der Verwaltung würde die Brandenburger Kommunalverfassung es nicht zulassen, dass bei der Vergabe der Trainings- und Nutzungszeiten den Glienicker Sportvereinen Vorrang vor auswärtigen Sportvereinen durch eine entsprechende kommunale Richtlinie eingeräumt werden kann.

Bei einer Vergabe vom Trainings- und Nutzungszeiten könnte ohne eine solche Regelung nämlich die Situation entstehen, dass große Berliner Vereine für Glienicker Sportstätten Nutzungszeiten anmelden. Da die entsprechende Richtlinie vorsieht, dass die Vergabe der Nutzungszeiten sich an der Mitgliederzahl der anmeldenden Vereine orientiert, würde ein mitgliederstarker auswärtiger Verein die heimischen Sportvereine von den Sportstätten verdrängen können.
Eine Vorstellung, die zumindest für die SPD-Fraktion auf Dauer nur schwer erträglich gewesen wäre.
Aus diesem Grund hinterfragte die SPD-Fraktion in Eigeninitiative bei der Kommunalaufsicht des Landkreises Oberhavel als zuständige Aufsichtsbehörde, ob es nicht doch möglich ist, den Glienicker Sportvereinen formell Vorrang vor auswärtigen Vereinen einzuräumen. Die Kommunalaufsicht bestätigte die Einschätzung der SPD-Fraktion und widersprach somit der Rechtsauffassung, die bisher von Gemeindeverwaltung vertreten wurde.

17.05.2012 in Kommunalpolitik

Ja, zur Gründung eines Seniorenbeirates für Glienicke/Nordbahn! Ja, zu einer ernst gemeinten Bürgerbeteiligung!

 

Glienicke braucht einen Seniorenbeirat um die Beteiligungs- und Mitwirkungsmöglichkeiten von rund 2500 Glienicker Seniorinnen und Senioren zu stärken.
Bereits vor zwei Jahren wurde in Glienicke auf Vorschlag der SPD-Fraktion eine Arbeitsgemeinschaft „AG Senioren“ gegründet. Die vielfältige und gerade für unsere Gemeinde wichtige Arbeit dieses „informellen“ Gremiums zeigte sich beispielsweise durch die Organisation und Durchführung der 1. Glienicker Seniorenmesse im Jahr 2011.
Der AG ist es gelungen, obwohl die Mitglieder durch die Fraktionen in der Gemeindevertretung benannt wurden, parteiunabhängig zu arbeiten.

Viele Seniorinnen und Senioren sind bereit, ihre Kompetenz und ihre Erfahrungen für das Gemeinwohl einzusetzen und an notwendigen Änderungen in Gesellschaft und Politik mitzuwirken. Es gibt einen stetig steigenden Anteil von älteren Menschen in Glienicke, die sich für andere gesellschaftliche Gruppen aber auch ganz speziell für die Rechte ihrer eigenen Altersgruppe einsetzen wollen.

10.05.2012 in Bundespolitik

Regierung treibt Solarindustrie in den Kollaps

 

SPD sieht Industriestandort bedroht

Der Solarbranche in Deutschland droht das Aus. Zigtausend Arbeitsplätze stehen auf dem Spiel und in einer weiteren Zukunftstechnologie könnte Know-How nach Fernost abwandern. Hintergrund sind die geplanten Förder-Kürzungen der Bundesregierung, die am Freitag im Bundesrat beraten werden. Die SPD will den Zusammenbruch der Branche im Vermittlungsausschuss verhindern.

10.05.2012 in Allgemein

Gemeindebibliothek Glienicke/Nordbahn

 

In einer der letzten Sozialausschusssitzungen stellte die Bibliotheksleiterin Andrea Polster den Arbeitsbericht aus dem Jahr 2011 vor. Frau Polster und ihre Mitarbeiterinnen konnten für das vergangene Jahr auf allen Gebieten Zuwächse verzeichnen. Sie haben es geschafft, dass die Entleihungszahlen sich um 19 Prozent gegenüber dem Vorjahr steigerten. Die Besucherzahl steigert sich sogar um 100 Besucher, das bedeutet für Glienicke, dass 12,8 Prozent der Einwohner regelmäßige Bibliotheksbesucher sind. Mit ihren 134 Veranstaltungen für Erwachsene und Kinder ist unsere Bibliothek im Ort ein kultureller Knotenpunkt, der seines Gleichen sucht. Dieser Arbeit zollen wir Dank und Anerkennung!

27.04.2012 in Wahlen

Den Hut in den Ring geworfen!

 
Bewirbt sich um das Bundestagsmandat in Oberhavel/Havelland II: OV Vorsitzende Inka Gossmann- Reetz

SPD Ortsverein Hohen Neuendorf

Unter dem tosenden Beifall der Gäste des Frühjahrempfanges erklärte die Ortvereinsvorsitzende Inka Gossmann- Reetz, dass sie die Herausforderung annehmen werde, um das Bundestagsmandat für den Wahlkreis Oberhavel/Havelland II zu kämpfen. Der stellv. Vorsitzende Thomas Wackermann hatte zuvor seine Vorsitzende aufgefordert, sich für einen Generationswechsel bei der Vertretung des Kreises Oberhavel/Havelland II im Deutschen Bundestag zur Verfügung zu stellen.

Auch Landrat Karl- Heinz Schröter und Uwe Klein vom OV Glienicke begrüßten die Kandidatur. Schröter betonte, dass mit ihr „Kompetenz“ herangewachsen ist, was sich auch durch die Berufung in den Qualitätszirkel der Brandenburgischen Landesregierung widerspiegeln würde.

Inka Gossmann- Reetz (43) ist Vorsitzende des größten Oberhaveler Ortsvereins in der zweiten Wahlperiode und gleichzeitig seit 2008 Fraktionsvorsitzende in der Stadtverordnetenversammlung. Sie ist verheiratet und Mutter von drei Kindern, von denen zwei ebenfalls Mitglieder in der SPD sind. Die gelernte Krankenschwester ist Pflegedienstleiterin und Qualitätsbeauftragte für Pflege und Gesundheitsmanagement.

22.04.2012 in Kommunalpolitik

Newsletter der SPD Glienicke/Nordbahn vom 22.04.2012 Eichenallee: Muss es wirklich die teuerste Variante sein?

 

Die möglichen Varianten zum Antrag der CDU/FDP-Fraktion zur Verkehrsberuhigung im Kreuzungsbereich Eichenallee/Promenade wurden Ende März im TIG-Ausschuss diskutiert. Es bedurfte allerdings zunächst der Präzisierung, was überhaupt darunter zu verstehen sei, diesen Bereich „sowohl für Fußgänger als auch für Rad- und Autofahrer hinreichend sicher zu gestalten“. Denn bislang gab es weder Beschwerden noch konkrete Hinweise darauf, dass hier Handlungsbedarf besteht. Eingeräumt werden musste danach, dass man lediglich davon ausgehe, dass an dieser Stelle mit erhöhtem Verkehrsaufkommen und Gefährdungen zu rechnen sei.

14.04.2012 in Allgemein

Seniorenpflegeheim „Angerhof“ eröffnet

 
Vom Schandfleck zum Vorzeigeobjekt, Hauptstraße 75 im Wandel der Zeit

Was lange währt, wird endlich gut, sagt der Volksmund.
Nachdem der Glienicker Architekt Johannes Bendik 15 Jahre lang für das Projekt „Seniorenheim für Glienicke“ geworben und gearbeitet hat, wurde das Seniorenpflegeheim „Angerhof“ am 14. April 2012 feierlich eröffnet.
Die Glienicker SPD hat dieses Projekt seit Jahren, teils gegen vehemente Widerstände in der Glienicker Gemeindevertretung, unterstützt.
Nach jahrelangen Diskussionen und Ringen um Details freut es uns sehr das Es jetzt endlich losgeht.

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"Das rote Mikro"