19.02.2011 in Kommunalpolitik

Gefahrenquelle auf dem Schulweg

 
Doch wieder Hoffnung für die Ampelanlage?

Polizei empfiehlt Ampelanlage an der Kreuzung Märkische Allee/Hauptstraße

Eine Ampelanlage im Bereich der Kreuzung Märkische Allee/Hauptstraße ist wieder im Gespräch. Vielleicht erinnern Sie sich noch; die Glienicker SPD hatte die Einrichtung einer Ampelanlage in diesem Bereich gefordert. Die notwendigen Kosten wurden im Haushaltsplan eingestellt. Doch eine Genehmigung durch die zuständige Behörde beim Landkreis Oberhavel erhielten wir nicht.
In der Gemeindevertretung wurde dann, auf Vorschlag der CDU/FDP, über den Einsatz von Schülerlotsen an dieser Kreuzung diskutiert.
Formal ist allerdings der Einsatz von Schülerlotsen in diesem Kreuzungsbereich ausgeschlossen. Darüber informierte Herr Collin von der zuständigen Polizei im Rahmen einer Elternkonferenz der Grundschule.

13.02.2011 in Kommunalpolitik

Nicole Stolte (FDP)

 

hat ihr Ehrenamt als Gemeindevertreterin zum 15.01.2011 aus beruflichen und privaten Gründen niedergelegt – wie der Vorsitzende der Gemeindevertretung in der Januarsitzung mitteilte.
Die SPD-Fraktion respektiert und bedauert diese Entscheidung gleichermaßen.
Mit Frau Stolte verliert die Gemeinde Glienicke/Nordbahn eine Gemeindevertreterin die engagiert für unsere Heimatgemeinde eingetreten ist. Gerade als Mitglied des Infrastrukturausschusses, beispielsweise bei der Erarbeitung der Prioritätenlisten für den Straßenbau, hat sich Frau Stolte aktiv eingebracht und die Zukunft Glienickes mit gestaltet. Sie hat sich bei ihren Entscheidungen nicht dem Druck der Fraktion gebeugt und das vertreten was sie im Sinne der Glienicker Bürger für richtig gehalten hat. Das ist eine Qualität die leider nicht selbstverständlich ist.
Gerade vor diesem Hintergrund ist es besonders schade, dass es ihrer Fraktion nicht gelungen ist sie von ihrem Rücktritt abzuhalten.
Die SPD-Fraktion würde es sehr begrüßen, wenn Frau Stolte bei der nächsten Wahl wieder zur Verfügung steht. Engagierte und gradlinige Politiker gibt es leider viel zu wenige!

11.02.2011 in Kommunalpolitik

Elektrisch mobil, alles Öko?

 

Eine merkwürdige Diskussion wird derzeit in den Ausschüssen, der Gemeindevertretung aber auch hier im Glienicker Kurier geführt.
Die CDU/FDP und GBL haben beantragt, dass die Kosten für eine Stromtankstelle am Glienicker Dorfteich von der Gemeindeverwaltung geprüft werden sollen. Hört sich klasse an. Frei nach dem Motto; Stromauto gleich kein Benzin gleich ökologisch wertvoll. Doch hier werden wesentliche Fakten außer acht gelassen. Denn nur weil eine Bundeskanzlerin immer wieder propagiert, dass die Zukunft im Elektroauto liegt, ist nicht automatisch alles in Ordnung.
So hat beispielsweise der Smart-Diesel im Vergleich zum Elektrosmart eine bessere CO2 Bilanz. Den Vergleich kann der Elektrosmart nur dann für sich entscheiden, wenn er ausschließlich mit Strom aus Kernenergie betrieben wird. Wenn man nun bedenkt, dass die CDU immer propagiert, dass die Kernenergie die sauberste Art der Stromgewinnung ist, wird der CDU/FDP/GBL - Antrag logisch.
Unstrittig ist, dass die Kernenergie nachhaltig ist, der Abfall aus den Atomkraftwerken wird uns noch viele tausend Jahre begleiten.

29.01.2011 in Service

Wie gefällt Ihnen der neue Glienicker Kurier?

 

Internetumfrage gestartet

Ist es Ihnen aufgefallen? Der Glienicker Kurier hat sicher verändert.
Die Gesamtzahl der Seiten des Glienicker Kurier wurde begrenzt. In allen Rubriken steht den Autoren damit nur noch ein begrenztes Platzkontingent zur Verfügung.
Weiterhin sind jetzt auch Werbeanzeigen im redaktionellen Teil möglich.
Die Begrenzung der Seitenzahl für die gesamten Glienicker Kurier dient auf der einen Seite der Eindämmung der Kosten wie andererseits der besseren Lesbarkeit des Glienicker Kurier.
Im Zusammenhang mit diesen Veränderungen sprechen die Einen von Zensur und andere finden es gut.

Was sagen Sie zum neuen Glienicker Kurier?

Wir möchten Ihre Meinung dazu erfahren und haben auf der Homepage der SPD Glienicke/Nordbahn zu dieser Frage eine Umfrage eingestellt.

19.01.2011 in Kommunalpolitik

Glienicke bei neuen Investitionen derzeit handlungsunfähig

 

Die Gemeinde Glienicke ist bei neuen Investitionen derzeit handlungsunfähig. Diese bittere Pille mussten die Mitglieder und sachkundigen Einwohner des Sozialausschusses in ihrer Sitzung am 18. Januar schlucken.
In unserer Gemeinde ist es bisher nicht gelungen einen haushaltsplan für das laufende Jahr 2011 zu verabschieden. Bisher liegt den politischen Vertretern nicht einmal ein Entwurf eines Haushaltsplanes für dieses Jahr vor. Dementsprechend arbeitet die Gemeinde im Status der vorläufigen Haushaltsführung. Damit sind neue Investitionen nicht möglich.
Dass dieser Status zu einem Problem werden kann, zeigte sich in der gestrigen Sozialausschusssitzung. In der Einwohnerfragestunde wendeten sich zwei Glienicker Tagesmütter an den Sozialausschuss. Durch veränderte Auflagen der Kreisbaubehörde dürfen sie zum 1.März dieses Jahres in ihren jetzigen Räumen keine Kinder mehr betreuen. Zum Glück fanden sie kurzfristig geeignete Räume im Sonnengarten. Diese Räume müssen aber für gut 1600 Euro umgebaut werden. Die Mitglieder des Sozialausschusses waren sich einig, dass diese Summe von der Gemeinde zur Verfügung gestellt werden soll. Doch ohne einen verabschiedeten Haushaltsplan fürs Jahr 2011 sind diese Investitionen nicht möglich. So müssen die Tagesmütter die benötigte Summe vorstrecken bis ein Haushaltsplan für Glienicke durch die Gemeindevertretung beschlossen wurde. Nach Aussage des Bürgermeisters könnte das im März oder April geschehen.

27.12.2010 in Senioren

Baubeginn für das Glienicker Seniorenheim

 

Am 20. Dezember ist es endlich soweit gewesen, die Beräumungsarbeiten auf dem Grundstück für das Glienicker Seniorenheim haben begonnen.
Für alle sichtbar, wurde damit begonnen das Asbestdach der ehemaligen Kegelbahn abzutragen.
13 Jahre hat der Glienicker Architekt Johannes Bendik für das Projekt „Seniorenheim für Glienicke“ geworben und gearbeitet. Die Glienicker SPD hat dieses Projekt seit Jahren, teils gegen vehemente Widerstände in der Glienicker Gemeindevertretung, unterstützt.
Nach jahrelangen Diskussionen und Ringen um Details freut es uns sehr das es jetzt endlich losgeht.
Damit sind unsere Glienicker Senioren zukünftig nicht mehr gezwungen außerhalb von Glienicke nach einem Betreuungsplatz zu suchen. Sie können im Zentrum Glienickes direkt neben der Kirche ihren Lebensabend verbringen.
Mit dem Betreiber „Casa Reha“ wird das Glienicker Seniorenheim von einem deutschlandweit tätigen renommierten Träger betrieben.

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