27.12.2010 in Senioren
Am 20. Dezember ist es endlich soweit gewesen, die Beräumungsarbeiten auf dem Grundstück für das Glienicker Seniorenheim haben begonnen.
Für alle sichtbar, wurde damit begonnen das Asbestdach der ehemaligen Kegelbahn abzutragen.
13 Jahre hat der Glienicker Architekt Johannes Bendik für das Projekt „Seniorenheim für Glienicke“ geworben und gearbeitet. Die Glienicker SPD hat dieses Projekt seit Jahren, teils gegen vehemente Widerstände in der Glienicker Gemeindevertretung, unterstützt.
Nach jahrelangen Diskussionen und Ringen um Details freut es uns sehr das es jetzt endlich losgeht.
Damit sind unsere Glienicker Senioren zukünftig nicht mehr gezwungen außerhalb von Glienicke nach einem Betreuungsplatz zu suchen. Sie können im Zentrum Glienickes direkt neben der Kirche ihren Lebensabend verbringen.
Mit dem Betreiber „Casa Reha“ wird das Glienicker Seniorenheim von einem deutschlandweit tätigen renommierten Träger betrieben.
16.12.2010 in Jugend
Nach einer langen, teils kontroversen Debatte hat die Glienicker Gemeindevertretung am 15.12.10 den SPD-Antrag zur Verbesserung des Freizeitangebotes für die Jugendlichen beschlossen.
In der Sitzung präsentierten die Fraktionen der CDU/FDP und GBL einen „Alternativantrag“. Dass die Kommunalverfassung des Landes Brandenburg und auch die Geschäftsordnung der Glienicker Gemeindevertretung keinen Alternativantrag kennen, interessierte die einreichenden Fraktionen wenig. Auch dass der offensichtlich aus der Feder der CDU stammende Antrag nahezu wortgleich mit dem Antrag der SPD-Fraktion ist, konnten wir nur mit Erstaunen zur Kenntnis nehmen.
Nach einigen Vorkommnissen im Bereich der Skateranlage und des Bolzplatzes, hat die Glienicker SPD die fehlenden Freizeitangebote für Jugendliche in Glienicke thematisiert. Folgerichtig hat die SPD-Fraktion einen Antrag zur Prüfung der Möglichkeiten zur Verbesserung der Freizeitangebote zum Beispiel durch Verlängerung der Öffnungszeiten des Jugendklubs, eingebracht.
06.12.2010 in Jugend
In der Dezemberausgabe des Glienicker Kurier hat die SPD Glienicke einen Antrag für die Erweiterung der Öffnungszeiten und damit den Ausbau des Freizeitangebotes für Jugendliche in Glienicke angekündigt.
Was macht ein Jugendlicher in Glienicke, wenn er sich abends oder am Wochenende mit seinen Freunden treffen möchte? Wir alle sind einmal in dem Alter gewesen, dass man sich gerne mit seinen Freunden treffen möchte, aber nicht unbedingt Zuhause.
Doch in Glienicke gibt es hierfür kein Angebot. Der Jugendtreff schließt um 20:00 Uhr und am Wochenende ist er ganz geschlossen. Bleiben also nur die „üblichen Treffpunkte“ bei Mc Donalds, an der Skaterbahn oder am Bolzplatz. Unser Antrag der gleichzeitig den Auftrag für die Gemeindeverwaltung beinhaltet nach alternativen Standorten für den Jugendtreff zu suchen, wurde in der Sitzung des Sozialausschusses am 30.11.2010 mehrheitlich der Gemeindevertretung zum Beschluss empfohlen.
22.11.2010 in Landespolitik

In der Öffentlichkeit hat die von der Landesregierung geplante Polizeireform kontroverse Diskussionen hervorgerufen. Viele Menschen fragen, ob durch diese Reform die Sicherheit im Land gefährdet sei.
Um diese und andere Fragen zu beantworten, hatte der Landtagsabgeordnete für unseren Wahlkreis Alwin Ziel (SPD) den Leiter der Expertenkommission „Polizei Brandenburg 2020“ Hartmut Bosch am 18. Oktober in die Glienicker Mensa eingeladen.
Nicht nur Parteigenossen aus Glienicke, Velten, Hohen Neuendorf, Hennigsdorf und dem Mühlenbecker Land waren in die Glienicker Mensa gekommen, auch Polizisten, die tatsächlich draußen auf der Straße ihren Dienst schieben und ganz normale Bürger, die Bedenken haben, dass mit der Polizeireform die Streife noch länger auf sich warten lässt.
Hartmut Bosch gelang es nachvollziehbare fachliche Begründungen für die Einsparungen im Polizeidienst zu finden. Bosch ist es, der die vom Land Brandenburg eingesetzte Expertenkommission leitete, die im Juli 2010 ihren Bericht zur „Polizei Brandenburg 2020“ vorlegte. Unter Alwin Ziel, dem damaligen Innenminister des Landes Brandenburg, arbeitete Bosch einst als Abteilungsleiter für Polizeiaufgaben. Für zwei Legislaturperioden war er Staatssekretär in Mecklenburg-Vorpommern. Bosch war es, der nach der Wende die Polizei in Brandenburg auf völlig neue Füße stellte. „Was vor 20 Jahren richtig war, muss nicht für die Zukunft richtig sein“, so Bosch.
21.11.2010 in Service
externer Link:
"Kinder schon in der KIta behandeln"
Artikel aus dem Oranienburger Generalanzeiger vom 19.11.2010
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