06.10.2012 in Kommunalpolitik

Eichwerder – die Arbeiten gehen in die nächste Runde

 

Wie berichtet wird sich der Eichwerder, unser größtes Naturschutzgebiet im Südosten der Gemeinde, in den nächsten Jahren verändern. Der neue Eigentümer des Areals, die Stiftung NaturSchutzFonds Brandenburg, plant die Wiederherstellung des Zustandes von vor rund 100 Jahren mit dem damals vorhandenen Niedermoor.
Dafür werden bereits in diesem Winter die ersten Flächen mit großen Maschinen gemäht und wild gewachsene Bäume zu einem gewissen Teil gefällt. Damit soll Platz geschaffen werden, um den Wasserstand durch Regulierungsbauwerke dann ganzjährig konstant halten zu können und dem Moor dadurch in seiner ursprünglichen Entwicklung Rechnung zu tragen.

Aber auch die Gemeinde ist nicht untätig. Um das Areal besser für Spaziergänger zugängig zu machen, wird der erste Bauabschnitt eines Wanderweges, nach intensiven und erfolgreichen Bemühungen der SPD, vom Naturlehrpfad in Lübars bis zur Jungbornstraße, nach derzeit noch laufenden Abstimmungen mit der Naturschutzbehörde, dann im Herbst diesen Jahres fertiggestellt. Diese zwei Meter breite Wegeführung wird dann voraussichtlich im Herbst nächsten Jahres vom NaturSchutzFonds durch das Naturschutzgebiet bis zur Alten Schildower Straße weitergebaut.

Im Rahmen der Investitionsplanungen für die kommenden Jahre hat der Infrastrukturausschuss am 5. September nunmehr auch den Bau des 3. Bauabschnittes im nächsten Jahr empfohlen.

02.10.2012 in Unterbezirk

SPD Glienicke nominiert zum Unterbezirksvorstand Oberhavel

 

In der SPD-Ortsvereinssitzung am 27. September stand u.a. die Nominierung der Kandidaten zum Unterbezirksvorstand (UBV) der Oberhaveler SPD auf der Tagesordnung.
Die Legislaturperiode des Vorstands ist jeweils auf 2 Jahre begrenzt.
Daher finden regulär am 3. November auf dem Unterbezirksparteitag in Löwenberg Neuwahlen statt.
Die Bewerber für den Vorstand waren Uwe Klein für den Posten des stellvertretenden Vorsitzenden des Unterbezirks und Frank Schwerike als weiteres Vorstandsmitglied (Beisitzer).

24.09.2012 in Allgemein

Glückwünsche an die Fußballabteilung des SV Glienicke/Nordbahn

 

Der SVG bekommt einen Stern des Sports in Bronze

Die Abteilung Fußball des SV Glienicke/Nordbahn(SVG) erhält in diesem Jahr die Auszeichnung „Stern des Sports“ vom Deutschen Olympischen Sportbund.
Seit 2004 vergeben der Deutsche Olympische Sportbund (DOSB) und die Volksbanken Raiffeisenbanken die „Sterne des Sports“ verbunden mit einer Geldprämie auf kommunaler, Landes- und Bundesebene. Mit ihrer Initiative „Sterne des Sports“ haben sich der DOSB und die deutschen Volksbanken Raiffeisenbanken zum Ziel gesetzt, auf die Verdienste des Breitensports aufmerksam zu machen und diese entsprechend zu würdigen.
Die Auszeichnung wird am 24.09.2012 während einer Festgala des DOSB in Potsdam, an die Vertreter der Fußballabteilung des SVG verliehen.

21.09.2012 in Kommunalpolitik

Lösung gefunden

 

Ein gewisses Maß an Durchhaltevermögen und Hartnäckigkeit gehört manchmal einfach dazu. Im Frühjahr fragte ein Bürger in der Verwaltung und im Planungsausschuss an, ob er ein Carport auf seinem Grundstück errichten kann. Durch verschiedene Umstände und der derzeitigen Auslegung der Bauvorschriften musste ihm mitgeteilt werden, dass eine Genehmigung beziehungsweise eine Befreiung vom gültigen Bebauungsplan wahrscheinlich nicht erteilt werden kann. Das Problem: Rasengittersteine galten bisher für ein Grundstück als voll versiegelte Fläche und das obwohl nachweislich und in der entsprechenden Fachliteratur dies äußerst umstritten ist.

Der Bürger ließ nicht locker, informierte sich und fragte und bohrte immer wieder nach. Dieses Durchhaltevermögen und die Hartnäckigkeit des betroffenen Bürgers haben nun dazu geführt, dass das ?Problem Rasengittersteine? bis auf die Ministeriumsebene geklärt wurde und es endlich eine klare und für ganz Brandenburg einheitliche Regelung gibt!

21.09.2012 in Allgemein

BMX-Bahn ja, aber nicht mit SC Empor

 
„Das Projekt BMX-Bahn ist uns wichtig! Man darf es nicht gefährden!“

In der Sitzung des Sozialausschusses am 18. September hat die SPD-Fraktion klar Position bezogen: Wir möchten, dass das Projekt "BMX-Bahn"  Wirklichkeit wird.

 

Die SPD-Fraktion hat im Sozialausschuss aber deutlich gemacht, dass sie nicht bereit ist, dieses Projekt in Kooperation mit dem antragstellenden Verein SC Empor zu realisieren.

Der SC Empor hat aus unserer Sicht in den letzten Jahren mehrfach seine Unzuverlässigkeit unter Beweis gestellt.

Völlig unverständlich ist uns deshalb, dass die CDU/FDP, die GBL wie auch Die Linke keine grundsätzlichen Bedenken haben, das Projekt ?BMX-Bahn? mit dem SC Empor zu verwirklichen. Sie sind grundsätzlich bereit, diesen Verein für den Bau mit finanziellen Mittel der Gemeinde Glienicke zu unterstützen.

19.09.2012 in Senioren

Prüfung des betreuten Wohnen abgelehnt

 

Mit ihrer Weigerung, die Kosten für die Realisierung eines Projektes für altersgerechtes/betreutes Wohnen durch die Gemeindeverwaltung Glienicke ermitteln zu lassen, haben die Fraktionen der CDU/FDP und der Glienicker Bürgerliste einen neuen Tiefpunkt der Diskussionskultur in der Glienicker Gemeindevertretung gesetzt. Die SPD-Fraktion hatte in der Gemeindevertretung am 21. Juni den Antrag gestellt, mit dem die Verwaltung beauftragt werden sollte, die Kosten für die Realisierung eines Projektes für altersgerechtes/betreutes Wohnen auf einem Grundstück in der Ahornallee zu ermitteln. Weiterhin sollte die Möglichkeit der Inanspruchnahme von Fördermitteln geprüft werden. Der Fraktionsvorsitzende der SPD betonte in der Antragsbegründung ausdrücklich, dass es zum gegenwärtigen Zeitpunkt lediglich um die Erarbeitung einer Grundlage für eine spätere Diskussion im entsprechenden Fachausschuss gehe. Eine Diskussion sollte auf der Grundlage von Fakten geführt werden, so die SPD in ihrer mündlichen Antragsbegründung. Die Vehemenz und Massivität mit der von Seiten der CDU/FDP, GBL und des Bürgermeisters gegen den Antrag argumentiert wurde, hat es in der jüngeren Geschichte Glienickes noch nicht gegeben.

02.09.2012 in Allgemein

SPD Glienicke/Nordbahn für die Stärkung von Bürgerrechten

 

Auf der Sitzung des Ortsvereins der SPD Glienicke/Nordbahn am 30. August 2012 wurde einstimmig die Unterstützung des Mitgliederbegehrens gegen die Vorratsdatenspeicherung beschlossen.

Die Hamburger Doktorandin Yasmina Banaszczuk und der Göttinger Web-Entwickler Dennis Morhardt haben diese Aktion angestoßen. Ziel dieses Mitgliederbegehrens, ist es einen Parteitagsbeschluss der Sozialdemokraten vom Dezember 2011 wieder rückgängig zu machen. In diesem hatte sich die SPD für die Wiedereinführung der Vorratsdatenspeicherung ausgesprochen.

Innerhalb der SPD müssen innerhalb von drei Monaten mindestens 50.000 Mitglieder das Begehren unterstützen. Ist dies der Fall, prüft der Parteivorstand, ob er dem Vorschlag folgt.

Wir gehen davon aus, dass er dies tut! Sollte es jedoch nicht der Fall sein, wird ein Mitgliederentscheid initiiert, welcher voraussichtlich ebenfalls eine einstimmige Zustimmung der Mitglieder der SPD Glienicke/Nordbahn erhält.

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"Das rote Mikro"