03.09.2015 in Sport
Mit großer Mehrheit wurde in der gestrigen Sitzung der Gemeindevertretung eine Änderung des Vorvertrages mit dem Finanzinvestor, der die Sporthalle an der Schönfließer Straße bauen möchte, beschlossen. Die Gemeinde wird die zu bauende Sporthalle vom Investor mieten und mit der ASG als Träger des „Neuen Gymnasium Glienicke“ einen Untermietvertrag schließen.
Per Beschluss wurde gestern die Option für den Kauf der Sporthalle durch die Gemeinde nach Ablauf der Mietzeit gestrichen. Durch die Streichung der Kaufoption ist eine Genehmigung des Vertrages durch die für Glienicke zuständige Kommunalaufsicht nicht mehr notwendig.
Vor der Sommerpause hatte ich nochmals in der Gemeindevertretung vorgeschlagen, dass die Gemeinde Glienicke die Sporthalle, mit Mediathek und Mensa, baut und an das Gymnasium in den Vormittagsstunden vermietet. Diese Variante ist aus meiner Sicht, so meine Äußerungen im Juli dieses Jahres in der Gemeindevertretung, nicht nur von der Kommunalaufsicht genehmigungsfähig, sondern auch die wirtschaftlichste.
20.08.2015 in Familie
Heute trafen sich die Mitglieder des Glienicker Sozialausschusses zu einer Sondersitzung in der Kita "Sonnenschein".
Viele Eltern und Erzieherinnen waren gekommen um zu hören, wie es in der Kita weitergeht.
Durch einen umfangreichen Feuchteschaden muss die Kita voraussichtlich ab November diesen Jahres geschlossen werden um saniert zu werden.
Für ca. 6 Monate müssen 145 Kinder und Erzieher in eine Übergangslösung untergebracht werden.
31.07.2015 in Allgemein
Glienicke mausert sich. Vergleicht man das Glienicke aus den Jahren der Nachwendezeit mit dem heutigen Glienicke, so sieht man sehr schön, dass Glienicke eine aufstrebende Gemeinde ist. Viel hat sich getan in den letzten Jahren. Vor einigen Jahren wies die GfK Glienicke gar als die kaufkraftstärkste Kommune der neuen Bundesländer aus.
Alles schön, könnte man meinen, aber wehe man schaut hinter die Fassade. Wer sich Glienicke nicht leisten kann, der soll eben nicht herziehen, oder? Und wer sich Glienicke nicht mehr leisten kann, der soll halt woanders hinziehen. Gerade die älteren Glienicker, denen ihr Haus zu groß wird, wollen vielleicht in eine kleinere Wohnung ziehen, aber ist das so einfach? Leider nicht. Die Mieten in Glienicke/Nordbahn sind nicht preiswert. Einen Mietspiegel gibt es nicht. Vor einigen Jahren beantragte die Fraktion der Linken die Erstellung eines Mietspiegels für Glienicke. Dieser Antrag wurde von CDU/FDP und GBL abgelehnt.
Doch was bedeutet das für Mieter in Glienicke?
14.07.2015 in Sport
Sporthallenbau in Glienicke endlich voran bringen
Inzwischen ist es ein Jahr (07.07.2014) her, dass ich in der Sitzung des Sozialausschusses einen Vorschlag gemacht habe, mit dem endlich die für den Glienicker Vereinssport und für das neue Gymnasium (NGG) so dringend benötigte Sporthalle gebaut werden kann. Der Vorschlag sah vor, dass die Gemeinde Glienicke das für die Sporthalle notwendige Gelände an der Schönfließer Straße im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages sichert. So könnte die Gemeinde eine Sporthalle für die Vereine bauen und diese in den Vormittagstunden an das Neue Gymnasium vermieten, und so einen großen Teil der Investitionen refinanzieren. Eine klassische Win-Win-Situation. Fast alle im Juli 2014 in der Sitzung Anwesenden, unter ihnen der Geschäftsführer der ASG als Träger des NGG und Grundstückseigentümer, sprachen sich für meinen Vorschlag aus.
Seit dieser Sitzung am 7. Juli 2014 wurde viel diskutiert. Da der ASG eine Baugenehmigung und die Planungsunterlagen für die Sporthalle inklusive einer Mediathek und einer Mensa vorliegt, entstand die Idee, dass die Gemeinde die Baugenehmigung übernimmt und die Mensa und Mediathek auch baut und an das NGG vermietet. Die Frage der Gemeindeverwaltung, ob die Gemeinde Mensa und Mediathek mit bauen könne, beantwortete die Kommunalaufsicht des Landkreises Oberhavel, als zuständige Genehmigungsbehörde, jedoch mit einem klarem NEIN! Ein sprichwörtlicher Schlag ins Kontor für alle, die sich in Bezug auf den Sporthallenbau schon auf der Zielgeraden sahen.
11.06.2015 in Sport
Der Sport in Glienicke gewinnt seit Jahren beständig an Beliebtheit. Immer mehr Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren engagieren sich in den Glienicker Sportvereinen. Auch das Funktionalgebäude auf dem Sportplatz Bieselheide mit seinen Umkleide- und Funktionsräumen platzt aus allen Nähten. Um auf die steigenden Nutzungszahlen vorbereitet zu sein, hatte die Glienicker SPD bereits beim Bau des Sportplatzes durchgesetzt, dass im Bebauungsplan Vorsorge für einen Anbau und beim Bau des Funktionalgebäudes die Möglichkeit einer Aufstockung besteht.
03.06.2015 in Jugend
Die Entscheidungen zum Neubau/Anbau für einen neuen Jugendclub sind in greifbare Nähe gerückt.
Am 18. Juni wird um 18:30 Uhr eine Sondersitzung des Planungs- und Sozialausschusses zum Thema Neubau Jugendclub in der Mensa der Glienicker Grundschule stattfinden.
Damit kann, voraussichtlich in der letzten Sitzung der Glienicker Gemeindevertretung(GVT) vor der Sommerpause die GVT am 14. Juli, der entsprechende Beschluss für einen neuen Jugendclub im Ortszentrum verabschiedet werden.
Damit würde die GVT ihrer Selbstverpflichtung, noch vor der Sommerpause 2015 einen Beschluss für den Neubau/Anbau für einen neuen Jugendclub, erfüllen.
Auch wenn es einigen schwer fiel, zeigt für uns die Arbeit in der AG Neubau Jugendclub eines deutlich: Wenn gemeinsam ergebnisorientiert beraten und diskutiert wird, sind schnelle und vor allem gute Ergebnisse möglich.
Getreu dem Motto der Glienicke SPD: „Gemeinsam geht es besser!“
27.05.2015 in Kommunalpolitik
Heute wurde im Kreistag Oberhavel Ludger Weskamp zum neuen Landrat des Landkreises Oberhavel gewählt.
Das Prozedere legt die Brandenburger Kommunalverfassung fest.
Während des Tagesordnungspunktes "Vorstellung der Bewerber" meldete sich der Glienicker Kreistagsabgeordnete der Piraten zur Wort. Diese Wortmeldung ist ein Zeichen dafür gewesen, dass offenbar einigen Piraten jedes Mittel recht ist, um aus der politischen Bedeutungslosigkeit heraus zu kommen.
Anders kann man es nicht erklären, wenn von dem Piraten ohne jede Belege zwei Kreistagsfraktionen der Verstoß gegen die Hauptsatzung und somit der brandenburgischen Kommunalverfassung unterstellt wird.
Dieser Versuch, sich auf Kosten anderer gewählter Abgeordneter des Kreistages zu profilieren, ist nicht nur offensichtlich, sondern auch peinlich.
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