14.07.2015 in Sport

Wurden die richtigen Fragen gestellt?

 

Sporthallenbau in Glienicke endlich voran bringen

Inzwischen ist es ein Jahr (07.07.2014) her, dass ich in der Sitzung des Sozialausschusses einen Vorschlag gemacht habe, mit dem endlich die für den Glienicker Vereinssport und für das neue Gymnasium (NGG) so dringend benötigte Sporthalle gebaut werden kann. Der Vorschlag sah vor, dass die Gemeinde Glienicke das für die Sporthalle notwendige Gelände an der Schönfließer Straße im Rahmen eines Erbbaupachtvertrages sichert. So könnte die Gemeinde eine Sporthalle für die Vereine bauen und diese in den Vormittagstunden an das Neue Gymnasium vermieten, und so einen großen Teil der Investitionen refinanzieren. Eine klassische Win-Win-Situation. Fast alle im Juli 2014 in der Sitzung Anwesenden, unter ihnen der Geschäftsführer der ASG als Träger des NGG und Grundstückseigentümer, sprachen sich für meinen Vorschlag aus.

Seit dieser Sitzung am 7. Juli 2014 wurde viel diskutiert. Da der ASG eine Baugenehmigung und die Planungsunterlagen für die Sporthalle inklusive einer Mediathek und einer Mensa vorliegt, entstand die Idee, dass die Gemeinde die Baugenehmigung übernimmt und die Mensa und Mediathek auch baut und an das NGG vermietet. Die Frage der Gemeindeverwaltung, ob die Gemeinde Mensa und Mediathek mit bauen könne, beantwortete die Kommunalaufsicht des Landkreises Oberhavel, als zuständige Genehmigungsbehörde, jedoch mit einem klarem NEIN! Ein sprichwörtlicher Schlag ins Kontor für alle, die sich in Bezug auf den Sporthallenbau schon auf der Zielgeraden sahen.

11.06.2015 in Sport

Erweiterung des Funktionalgebäudes Sportplatz Bieselheide – nur mit Konzept

 
Funktionalgebäude Sportplatz Bieselheide ist zu klein geworden (Foto: Uwe Klein)

Der Sport in Glienicke gewinnt seit Jahren beständig an Beliebtheit. Immer mehr Kinder, Jugendliche, Erwachsene und Senioren engagieren sich in den Glienicker Sportvereinen. Auch das Funktionalgebäude auf dem Sportplatz Bieselheide mit seinen Umkleide- und Funktionsräumen platzt aus allen Nähten. Um auf die steigenden Nutzungszahlen vorbereitet zu sein, hatte die Glienicker SPD bereits beim Bau des Sportplatzes durchgesetzt, dass im Bebauungsplan Vorsorge für einen Anbau und beim Bau des Funktionalgebäudes die Möglichkeit einer Aufstockung besteht.

03.06.2015 in Jugend

Ergebnis in Sicht

 

Die Entscheidungen zum Neubau/Anbau für einen neuen Jugendclub sind in greifbare Nähe gerückt.

Am 18. Juni wird um 18:30 Uhr eine Sondersitzung des Planungs- und Sozialausschusses zum Thema Neubau Jugendclub in der Mensa der Glienicker Grundschule stattfinden.

Damit kann, voraussichtlich in der letzten Sitzung der Glienicker Gemeindevertretung(GVT) vor der Sommerpause die GVT am 14. Juli, der entsprechende Beschluss für einen neuen Jugendclub im Ortszentrum verabschiedet werden.

Damit würde die GVT ihrer Selbstverpflichtung, noch vor der Sommerpause 2015 einen Beschluss für den Neubau/Anbau für einen neuen Jugendclub, erfüllen.

Auch wenn es einigen schwer fiel, zeigt für uns die Arbeit in der AG Neubau Jugendclub eines deutlich: Wenn gemeinsam ergebnisorientiert beraten und diskutiert wird, sind schnelle und vor allem gute Ergebnisse möglich.

Getreu dem Motto der Glienicke SPD: „Gemeinsam geht es besser!“

27.05.2015 in Kommunalpolitik

"Eklat" im Kreistag?

 

Heute wurde im Kreistag Oberhavel Ludger Weskamp zum neuen Landrat des Landkreises Oberhavel gewählt.
Das Prozedere legt die Brandenburger Kommunalverfassung fest.
Während des Tagesordnungspunktes "Vorstellung der Bewerber" meldete sich der Glienicker Kreistagsabgeordnete der Piraten zur Wort. Diese Wortmeldung ist ein Zeichen dafür gewesen, dass offenbar einigen Piraten jedes Mittel recht ist, um aus der politischen Bedeutungslosigkeit heraus zu kommen.
Anders kann man es nicht erklären, wenn von dem Piraten ohne jede Belege zwei Kreistagsfraktionen der Verstoß gegen die Hauptsatzung und somit der brandenburgischen Kommunalverfassung unterstellt wird.
Dieser Versuch, sich auf Kosten anderer gewählter Abgeordneter des Kreistages zu profilieren, ist nicht nur offensichtlich, sondern auch peinlich.

19.05.2015 in Service

Rückerstattung der Kita-Beiträge für die Streiktage beantragt

 

Die Glienicker Eltern sollen ihre Kita-Beiträge anteilig für die Tage des Kita-Streiks an denen die kommunalen Kitas in Glienicke geschlossen waren rückerstattet bekommen. Das sieht ein Antrag vor,  den die Glienicker SPD-Fraktion zur Sitzung der Gemeindevertretung am 26. Mai eingebracht hat.

Hierzu erklärt der Fraktionsvorsitzende Uwe Klein:

"Streikbedingt sind auch in Glienicke kommunale Kindertagesstätten im Mai 2015 geschlossen worden. An den streikbedingten Schließtagen wurde von Seiten der Gemeinde also die vertragliche Leistung der Kinderbetreuung nicht erbracht. Vor diesem Hintergrund ist es nur logisch, den Gebührenschuldnern (in der Regel die Eltern) die Beiträge für die entsprechende Zeit zu erstatten.

Ein finanzielle Belastung für den Haushalt der Gemeinde Glienicke/Nordbahn entsteht nicht, da die streikenden Erzieher für die Streiktage kein Gehalt von der Gemeinde beziehen, sondern, so sie Mitglied einer Gewerkschaft sind, Streikgeld erhalten.

Es entspricht sicher nicht dem Willen der Gemeindevertretung, dass die Gemeinde aus dem Streik einen finanziellen Vorteil zieht. Dies würde aber der Fall sein, wenn auf der einen Seite die Gemeinde den Erziehern kein Gehalt zahlt, auf der anderen Seite aber von den Eltern Gebühren einbehält."

Wir sind uns sicher, dass unser Antrag zur anteiligen Rückerstattung der Kita-Beiträge in der Glienicker Gemeindevertretung auf breite Zustimmung stoßen wird.

29.04.2015 in Sport

Gemeindevertretung beschließt Anmietung einer neuen Sporthalle

 

Die Gemeinde Glienicke möchte einen 25-jährigen Mietvertrag für die noch zu bauende Sporthalle auf dem Schulcampus an der Schönfließer Straße abschließen. Das hat die Gemeindevertretung in ihrer April-Sitzung beschlossen. Dieser Beschluss steht allerdings noch unter dem Vorbehalt der Genehmigung der Kommunalaufsicht des Landkreises Oberhavel als der für Glienicke zuständigen Aufsichtsbehörde.

Die Kommunalaufsicht wird unter anderem prüfen, ob diese Entscheidung zur Anmietung der noch zu bauenden Sporthalle wirtschaftlich und unter den Gesichtspunkten der uns auferlegten sparsamen Haushaltsführung den Regelungen der Kommunalverfassung und der entsprechenden Richtlinien entspricht.

Auf Nachfrage der SPD-Fraktion erklärte der Glienicker Bürgermeister Oberlack, dass nach rechtlicher Prüfung dieser Beschluss aus seiner Sicht allen rechtlichen Vorgaben entspricht. In diesem Punkt müssen wir Gemeindevertreter uns auf die Prüfung des Hauptverwaltungsbeamten und Bürgermeisters verlassen können.

16.04.2015 in Allgemein

Hallenwart mit Herz und Seele

 
Hallenwart geht in den Ruhestand (Foto: Uwe Klein)

Wann immer ich in den vergangenen Jahren in die Glienicker Sporthalle gekommen bin, gab es für mich eine Konstante. Regelmäßig, gefühlt immer und zu jeder Zeit, traf man die gute Seele der Sportstätten an. Meistens gut gelaunt, manchmal auch brummig, aber immer hilfsbereit, wussten sowohl Erwachsene als auch Kinder und Jugendliche, was sie an ihm hatten. Ein Blick und ein klares Wort von ihm genügten, und schon funktionierte es. Ein Hausmeister wie er sein soll, ist er gewesen. Klar und bestimmt, immer da, wenn man ihn brauchte und immer darauf bedacht, dass seine Sporthalle und die gesamten Sportstätten in Ordnung bleiben.

Wolfgang Teichert ist so ein Hausmeister mit Herz und Seele gewesen. Im März 2015 wurde er in den (Un)Ruhestand verabschiedet.

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"Das rote Mikro"