18.09.2009 in Senioren
Mitte September wurde der Bauantrag für den Bau des Seniorenpflegezentrums an der Hauptstraße bei der zuständigen Genehmigungsbehörde eingereicht. Das teilte das planende Glienicker Architektur-/ Ingenieurbüro Bendik auf Nachfrage der SPD-Fraktion mit.
Damit ist nach jahrelanger Diskussion und Investorensuche nun endlich absehbar, dass das Pflegezentrum für Glienicke gebaut wird. Betrieben wird die Einrichtung von der CASA REHA Holding GmbH aus Oberursel.
Seit 1997 ist CASA REHA ständig gewachsen. Mit den Häusern von CASA REHA, PRO VITA und SOZIALKONZEPT ist die Unternehmensgruppe der führende private Dienstleister im Bereich der stationären Seniorenpflege und -betreuung in Deutschland. Und bietet an 53 Standorten 7.875 Betreuungsplätze für Senioren sowie psychisch kranke und suchtkranke Menschen.
Gegen teils vehemente Widerstände aus den Reihen anderer Fraktionen hat sich die Glienicker SPD-Fraktion wie auch der Bürgermeister Joachim Bienert von Beginn an für die Errichtung eines Seniorenpflegezentrums in Glienicke eingesetzt.
14.09.2009 in Wahlen
13.09.2009 in Wahlen
Homepage von Bürgermeister Joachim Bienert ist der Renner
Anfang Mai diesen Jahres ging der Glienicker Bürgermeister Joachim Bienert mit einer eigenen Internetpräsenz www.joachim-bienert.de online. Nunmehr wurde der 10000ste Besucher auf der Homepage gezählt! Ständig erweitert und aktualisiert - das ist sein Anspruch.
29.08.2009 in Bundespolitik
Deutschland 2009 – was, wenn Schwarz-Gelb jetzt regiert hätte? Ein Gedankenspiel
Was wäre, wenn Schwarz-Gelb 2005 die Wahlen gewonnen und nun in der Krise regiert hätte? Zur Erinnerung: Die FDP wollte damals unter anderem einen Kündigungsschutz nur ab vier Jahren Beschäftigung und in Betrieben mit mehr als 50 Beschäftigten. Die Arbeitslosenversicherung wollte sie zu einer Teilkasko-Versicherung machen, die aktive Arbeitsmarktpolitik sollte weitgehend abgeschafft werden. CDU/ CSU stimmten diesen Plänen grundsätzlich zu.
All das wäre heute wohl Gesetz. Die Folge: Jeder zweite Beschäftigte wäre in der Krise ohne Kündigungsschutz. Die Verlängerung und Vereinfachung der Kurzarbeit, die heute vielen Hunderttausend Arbeitnehmerinnen und Arbeitnehmern den Job rettet, wäre wohl so nicht mehr möglich gewesen.
28.08.2009 in Bildung
Die provisorische Containerlösung für das private Gymnasium wird auf einem Grundstück am Ackerdistelweg im Sonnengarten errichtet. Dort sollen die Schüler des privaten Gymnasiums bis zur Fertigstellung des ersten Bauabschnitts des Neubaus für das Gymnasium an der Schönfließer Straße unterrichtet werden.
Ermöglicht hat diese Zwischenlösung Bürgermeister Joachim Bienert und die Investoren des Sonnengarten Glienicke, die dem Gymnasium das derzeit noch unbebaute Grundstück im Sonnengarten kostenlos zur Verfügung stellen.
21.08.2009 in Wahlen
Unser Bundespräsident Horst Köhler hat einmal gesagt: „…Nehmt die Bürger ernst;…“.
Recht hat er!
Seit nunmehr sechs Jahren bin in verschiedenen Gremien der Glienicker Kommunalpolitik aktiv. Auf dieser kleinsten politischen Ebene kann man doch sicher sachorientierte, bürgernahe Politik machen, so meine Vorstellung.
Bestätigt wurden diese Vorstellungen immer wieder in den Sitzungen der Gemeindevertretung wie auch den Fachausschüssen. Seit Jahren wird von allen Fraktionen immer wieder die gute Arbeit von Bürgermeister Joachim Bienert gelobt. Immer wieder wurde betont, dass gerade auch im Vergleich zu anderen Gemeinden Glienicke ausgesprochen gut dasteht.
Doch plötzlich ändert sich alles. Ganz plötzlich werden die Sitzungen der Gemeindevertretung ungemütlich. Man hat den Eindruck, dass einige Fraktionen ein neues Feindbild entdeckt haben. Zu jeder Gelegenheit wird Bürgermeister Joachim Bienert angegriffen und mit den übelsten Unterstellungen konfrontiert.
Was ist passiert? Natürlich am 27. September wird nicht nur der Bundes- und Landtag neu gewählt, sondern in Glienicke finden auch die Bürgermeisterwahlen statt.
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