16.04.2010 in Bildung

Ist das Glienicker Gymnasium überflüssig?

 

Dringender Handlungsbedarf bei der schulischen Versorgung unserer Kinder

Natürlich ist das private Glienicker Gymnasium nicht überflüssig, aber so liest sich das Ablehnungsschreiben des Brandenburger Bildungsministeriums das die ASG als Träger des privaten Gymnasiums und die Gemeinde Glienicke/Nordbahn erhielten.

Offensichtlich wird immer noch von den für die Schulpolitik in Land Verantwortlichen die aktuelle Situation in unserem Bereich falsch eingeschätzt.

Es ist nicht hinnehmbar, wenn das Brandenburger Bildungsministerium uns sinngemäß mitteilt, dass der Landkreis als Verantwortlicher für die Bildung im Landkreis Oberhavel seiner Pflicht mit dem Ausbau der Mühlenbecker Oberschule in eine Gesamtschule mit gymnasialer Oberstufe ausreichend nachgekommen ist. Man erinnere sich, welcher Aufwand notwendig gewesen ist um den Kreis von diesem dringend notwendigen Ausbau der Kapazitäten ab der siebten Klasse zu überzeugen. Dies gelang nur, nachdem die zu diesem Zeitpunkt unter Führung der SPD stehenden Sozialausschüsse eine richtungweisende Zusammenarbeit in der Schulpolitik vereinbarten. Doch auch diese Ausweitung der Kapazitäten für die Sekundarstufe I und II reicht nicht aus.

Der Schulentwicklungsplan des Landkreises Oberhavel, der den Bedarf an Schulen im Landkreis Oberhavel, erfassen und steuern soll, ist gerade mal 2,5 Jahre alt und in allen wesentlichen Punkten schon nicht mehr aktuell.

27.03.2010 in Kommunalpolitik

Kostenloses Grundstück für die Sportvereine

 
Sportplatz Bieselheide, soll im Sommer fertig sein

Die Sportvereine sollen die Möglichkeit erhalten eigene Ideen auf dem voraussichtlich im Sommer fertig gestellten Sportplatz in der „Bieselheide“ umzusetzen.

Zu diesem Zweck soll den beiden großen Glienicke Sportvereinen, SV Glienicke Nordbahn und SCE kostenlos von der Gemeinde ein Baufeld überlassen werden. Das zumindest sieht ein Antrag vor den die SPD-Fraktion zur nächsten Sitzung des Glienicker Sozialausschusses einreichen wird.

In seiner Märzsitzung diskutierte der Glienicker Sozialausschuss über ein Nutzungskonzept für den neuen großen Glienicker Sportplatz in der Bieselheide. Erfreulicher Weise machten sowohl die Vertreter des SV Glienicke/Nordbahn wie auch der Vertreter des SCE das Angebot sich bei der Bewirtschaftung des Sportplatzes zu beteiligen.

15.03.2010 in Bildung

Maßnahmen der Landesregierung gegen Unterrichtsausfall

 

Jährlich steht im Ausschuss für Bildung, Jugend und Sport der Unterrichtsausfall an den Brandenburger Schulen auf der Tagesordnung. Heute wurde vom Ministerium für Bildung, Jugend und Sport im Bildungsausschuss die aktuelle Statistik vorgelegt.

Unterrichtsausfall ist für Schülerinnen und Schüler, Lehrkräfte und Eltern seit Jahren ein wichtiges Problem. Er liegt zwar im Landesdurchschnitt bei nur 1,4 Prozent und ist im vergangenen Schuljahr weiter gesunken, dennoch gibt es einen relativ hohen Vertretungsbedarf, vor allem durch die Krankheit von Lehrkräften. Dazu erklären der Vorsitzende des Ausschusses für Bildung, Jugend und Sport, Torsten Krause, sowie die bildungspolitischen Sprecher von SPD und LINKEN, Thomas Günther und Gerrit Große:

13.03.2010 in Kommunalpolitik

Verbesserung der Taktzeiten für den Bus 107 gehen voran

 

Nachdem der Haushalt für das Jahr 2010 von der Gemeindevertretung beschlossen wurde, konnte auch der zuständige Ausschuss der Gemeinde sich um die Detailfragen kümmern.

Wichtig war in der schon seit Jahren andauernden Diskussion aller Fraktionen, dass das Angebot für den öffentlichen Nahverkehr für die stetig steigende Einwohnerzahl Glienickes verbessert werden muss. Besonders die Buslinie 107 steht im Mittelpunkt der Verbesserungsbemühungen.

06.03.2010 in Kommunalpolitik

Finanzen Glienickes werden deutlich entlastet

 

Die Umlage des Kreises wird nicht wie angekündigt um 3 Prozent, sondern nur um 0,6 Prozent steigen. Das zumindest sieht ein Antrag der SPD/LGU, CDU und Bürgerfraktion für die nächste Sitzung des Kreistages am 10 März vor.
Das wird den Glienicker Haushalt um rund 240.000,- Euro entlasten. Im frisch verabschiedeten Glienicker Haushalt ist eine Erhöhnung der Kreisumlage um 3 Prozent, entspricht 300.000,- Euro, eingeplant.
Weiterhin erhält Glienicke eine um rund 140.000,- Euro höhere Zuweisung für die Betreuung in den Kindertagesstätten. Alles zusammen stehen Glienicke also rund 380.000,- Euro noch in diesem Jahr zur Verfügung, die bisher nicht eingeplant gewesen sind. Allerdings sind auch bisher nicht eingeplante Ausgaben Glienickes in Höhe von 120.000,- Euro zu berücksichtigen.
Aus unserer Sicht gibt es nun keinerlei Grund mehr, den schon fest eingeplanten Nachtragshaushalt für Glienicke weiter auf die lange Bank zu schieben.

27.02.2010 in Kommunalpolitik

Pinocchios Nase wäre mächtig gewachsen!

 

An ihren Taten sollt ihr sie erkennen

Im Februar-Kurier veröffentlichte Herr Prof. Andreas Elepfandt (GBL) unter der Rubrik „Politische Standpunkte“ mit der Überschrift „SPD und Linke torpedieren Unterstützungsschreiben von Glienicke und Mühlenbecker Land für das Gymnasium“ einen Artikel, der im wesentlichen unwahr ist.

Prof. Elepfandt behauptet: „ … Dieser Glienicker Gymnasialrealität und der damit verbundenen konkreten Verantwortung für die Glienicker Kinder wollten SPD und Linke noch nie offen ins Auge blicken. ...“

Diese Behauptung ist unwahr.
Wahr ist, dass
nach Verabschiedung des Schulentwicklungsplanes des Landkreises Oberhavel, in dem das private Glienicker Gymnasium berücksichtigt wurde, was keineswegs selbstverständlich ist, Prof. Elepfandt unter anderem dem damaligen Glienicker SPD-Sozialausschussvorsitzenden explizit Anerkennung für diesen Erfolg zollte.
Prof. Elepfandt schrieb hierzu in der Kurier-Ausgabe 11/2007 unter der Überschrift: „Großer Erfolg von ProGymnasium beim Schulentwicklungsplan“ folgendes:
„ … Entscheidend für den Gesamterfolg war der Sinneswandel der Kreis-SPD, die sich noch im Vorjahr bei der ersten Dokumentation von ProGymnasium im Bildungsausschuss des Kreistages extrem sperrig verhalten hatte und mit Pro-Gymnasium nicht reden wollte. An diesem Wandel waren anscheinend die Vorsitzenden der Sozialausschüsse von Glienicke und Mühlenbecker Land, Herr Klein (SPD) und Herr Saro (SPD), mit Hilfe der Zahlen von ProGymnasium nicht ganz unbeteiligt. Hier hat unsere SPD mitgezogen, und die Fraktion GBL/Cz hat Herrn Klein dafür in der letzten GVT Anerkennung gezollt ...“

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