22.08.2014 in Allgemein

Sag Nein!

 

Deutschland will erstmals nach dem 2. Weltkrieg Waffen in ein Kriegsgebiet liefern.
Sich eine eigene Meinung über das was gerade in der Ukraine oder auch im Norden des Iraks passiert zu bilden ist derzeit nicht leicht. Können wir den Bildern vertrauen die uns in der Presse präsentiert werden? Ist eine neutrale Berichterstattung in Deutschland überhaupt noch möglich? Wer entscheidet welche Bilder wir sehen und welche nicht. In einer Zeit in der es vielen Medien nur darum geht eine Meldung möglich schnell zu verbreiten, bleibt eine saubere umfassende Recherche leider oft auf der Strecke.

Wer berichtet zum Beispiel noch von Syrien, wo die ISIS vielen doch ganz nützlich ist, weil sie gegen Assad kämpft?

Wer erinnert sich noch an die Kriegslügen die zum Irak-Krieg geführt haben und die angeblichen „Massenvernichtungswaffen“ von Saddam Hussein? Der damalige Bundeskanzler Schröder hat für Deutschland NEIN gesagt zu einer Beteiligung an diesem Krieg. Die „Massenvernichtungswaffen“ von Saddam Hussein wurden nie gefunden. Worum ging es also in diesem Krieg?

Erinnern wir uns doch einfach mal an die Meldungen zur PKK vor einigen Jahren. Die Organisation und ihre Nachfolger werden unter anderem von der Türkei, der EU und den USA als terroristische Vereinigung eingestuft. Seit dem 30. Mai 2008 ist die PKK auf der Drogenhandelsliste des Foreign Narcotics Kingpin Designation Act in den USA.
Jetzt plötzlich sollen die Kurden mit Waffen beliefert werden?
Geschichte scheint sich immer zu wiederholen. Unterstützte die USA doch den Irak und Saddam Hussein bei seinem Krieg gegen den Iran um dann einige Jahre später selbst Krieg gegen den Irak , und damit auch gegen ihre eignen Waffen, zu führen.

19.08.2014 in Kommunalpolitik

Grünflächenpflege in Glienicke, ein Trauerspiel

 

Das Unkraut ist schon höher als der Blumenkasten.
Gesehen: Hauptstraße/Luisenstraße.
Bevor diskutiert wird ob Millionen in ein Ortskernkonzept investiert wird, sollte die Gemeinde erstmal ihre jetzigen Aufgaben erledigen.

Um es ganz deutlich zu schreiben: Das ist keine Kritik an den Mitarbeitern des Bauhofes. Vielmehr werden in Glienicke die falschen Prioritäten gesetzt.

10.07.2014 in Allgemein

Schöne Ferien

 

Grafik: Uwe Klein

 

08.07.2014 in Bildung

Lösung für neue Sporthalle am Glienicker Gymnasium in Sicht

 
Uwe Klein, Fraktionsvorsitzender (Foto: SPD Glienicke)

Ein Vorschlag der SPD-Fraktion in der Sitzung des Glienicker Sozialausschusses ermöglicht eine Lösung für den seit Jahren diskutieren, aber noch nicht umgesetzten Neubau einer Zweifeldsporthalle am Neuen Gymnasium Glienicke (NGG).
Grundlage der Diskussion im Glienicker Sozialausschuss am 7. Juli war ein Schreiben der ASG (Träger des Neuen Gymnasium Glienicke) an die Gemeinde Glienicke, in dem der aktuelle Projektstand und mögliche Refinanzierungsmodelle für die geplante Schulsporthalle beschrieben werden.
In der Glienicker Dreifeldsporthalle an der Grundschule im Ortszentrum herrscht akuter Platzmangel. Bereits seit Jahren reichen die zur Verfügung stehenden Zeiten nicht mehr aus, um den Bedarf der Glienicker Sportvereine zu decken. Vor diesem Hintergrund und wegen der notwendigen Unterstützung des NGG ist schon lange klar, dass die Gemeinde Glienicke die Nachmittags- und Abendstunden in der noch zu bauenden Sporthalle am NGG für die Glienicker Sportvereine nutzen möchte. Ursprünglich sollte die neue Zweifeldhalle seit einigen Jahren fertig sein, doch dem Träger fehlen scheinbar die finanziellen Mittel. Da auch das NGG bisher nicht auf die geplante Zweifeldhalle zurückgreifen kann, nutzt es für seinen Schulsport bereits seit sieben Jahren miet- und betriebskostenfrei unter anderem die Dreifeldhalle der Gemeinde.Für die von der Gemeinde gewünschten Nutzungszeiten in der geplanten Zweifeldhalle machte die ASG der Gemeinde in ihrem Schreiben nun ein Angebot: Die Gemeinde Glienicke könnte die Zeiten, in denen das Gymnasium die zukünftige Zweifeldsporthalle nicht für den Schulsport nutzt (16-22 Uhr), für eine Jahreskaltmiete von ca. 163.000 Euro anmieten. In seinem Schreiben machte Geschäftsführer Elmar Süß weiterhin deutlich, dass ohne eine ausreichende Unterstützung durch die Gemeinde das Neubauprojekt nicht umgesetzt werden könne, man aber auch mit alternativen Konstellationen der Finanzierung einverstanden sei.

07.07.2014 in Service

Uwe Klein mit eigener App

 

Im Apple Play Store sowie auf Google Play ist seit einigen Tagen eine Anwendung (sog. „Application, kurz: „App“) für Smartphone-Besitzer verfügbar, mit denen Nutzer die neuesten Informationen des Gemeindevertreters Uwe Klein empfangen können. Mit der Freischaltung seiner App setzt der Fraktionsvorsitzende der Glienicker SPD seinen Weg einer größtmöglichen Öffentlichkeitsarbeit fort.

Das Motto der Glienicker SPD „Gemeinsam geht es besser“ ist eben nicht nur ein Motto, sondern wird konsequent umgesetzt. Neben der Homepage des Ortsvereins der Glienicker SPD, der Homepage des Fraktionsvorsitzenden, der Facebookseite der Glienicker SPD und des Fraktionsvorsitzenden, dem seit Jahren – und das nicht nur in Wahlkampfzeiten – stattfindenden monatlichen Infostands sowie dem SPD-Newsletter stellt die App des Fraktionsvorsitzenden einen weiteren Baustein in der Information der Bürgerinnen und Bürger dar, die wiederum Grundlage für den gegenseitigen Austausch bildet.

20.06.2014 in Kommunalpolitik

Martin Beyer (CDU): GVT-Vorsitzender auf „Bewährung“

 

Mit einem blauen Auge ging Martin Beyer (CDU) gestern als alter und neuer Vorsitzender der Glienicker Gemeindevertretung hervor. Von allen 23 in der Gemeindevertretung anwesenden Stimmberechtigen (22 Gemeindevertreter plus Bürgermeister) schenkten Beyer gerade einmal 10 das Vertrauen und votierten mit „Ja“. 7 stimmten mit „Nein“ und 6 enthielten sich der Stimme. Ein deutliches Signal,  vor allem wenn man berücksichtigt, dass Beyer keinen Gegenkandidaten hatte. Damit erhielt er nicht einmal alle Stimmen aus den Reihen der CDU/FDP, GBL und dem Bürgermeister.

Es entspricht guter demokratischer Tradition, dass die größte Fraktion den Vorsitzenden stellt. Durch den erneuten Zusammenschluss von CDU und FDP, ist diese Fraktion mit 7 Gemeindevertretern die zahlenmäßig größte. Lange wurde im Vorfeld der konstituierenden Sitzung der Gemeindevertretung innerhalb der SPD beraten, ob ein eigener Kandidat für das Amt des Vorsitzenden der Gemeindevertretung vorgeschlagen werden soll. Nach reiflicher Überlegung haben wir uns jedoch dagegen entschieden.

Deutliche Worte an die Adresse von Martin Beyer fand der Fraktionsvorsitzende der SPD in der Gemeindevertretung:

18.06.2014 in Kommunalpolitik

Veränderung der politischen Landschaft in Glienicke

 

Mit sechs Gemeindevertretern wird die SPD auch in den kommenden Jahren in der Glienicker Gemeindevertretung (GVT) vertreten sein. Gerade vor dem Hintergrund, dass sich mit den Grünen und den Piraten zwei neue linke Parteien in Glienicke um den Einzug in die Gemeindevertretung beworben haben, ein großartiger Erfolg!

Die Zeiten in denen die selbsternannte „bürgerliche“ Mehrheit aus CDU/FDP,  GBL  und dem Bürgermeister schalten und walten konnte wie sie wollten sind vorbei!

Die SPD- Fraktion wird auch in den kommenden fünf Jahren ihre Sachpolitik zum Wohle Glienickes fortsetzen.

 

Die neue SPD- Fraktion wird in folgender Besetzung in den Fachausschüssen für Glienicke getreu unserem Motto „Gemeinsam geht es besser“ tätig sein:

 

Haupt- und Finanzausschuss: Frank Schwerike und Dirk Steichele

 

Planungsausschuss: Kathrin Kröger und Jens Bohl,

sachkundige Einwohner: Angela Neumann- Duscha und Norbert Rauscher

 

Sozialausschuss: Stefanie Julier und Uwe Klein

sachkundige Einwohner: Renate Gruhle und Dana Bosse

 

Infrastrukturausschuss(TIG): Frank Schwerike und Dirk Steichele,

sachkundige Einwohner: Reiner Koch und Andreas Bausdorf

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"Das rote Mikro"