17.03.2017 in Verkehr
Ab dem 4. September 2017 verbessert sich das Angebot der Hauptbuslinie für Glienicke/Nordbahn deutlich. So wird es montags bis freitags in der Zeit von 5:00 bis 20:00 Uhr einen 20-Minuten-Takt von der Schule in Mühlenbeck bis zum S-Bahnhof Hermsdorf geben.
Damit sind zukünftig zwei S-Bahnhöfe - S-Bahnhof Hermsdorf (S1) und S-Bahnhof Mühlenbeck-Mönchmühle (S8) - im 20-Minuten-Takt erreichbar.
Möglich wurde das durch einen gemeinsamen Änderungsantrag zum Nahverkehrsplan von SPD/LGU und CDU im Kreistag Oberhavel im Dezember 2016.
Ich freue mich riesig über dieses für uns alle in Glienicke, aber auch dem Mühlenbecker Land sehr gute Ergebnis, mit dem auch mein Einsatz als engagiertes Mitglied des Nahverkehrsbeirats für eine Verbesserung der Bustaktung belohnt wird.
Lesen Sie hierzu auch die entsprechende Pressemitteilung des Landkreises Oberhavel:
02.03.2017 in Wahlen

Glienicker Kurier 03/2017, S. 10, 24, 29
Zahlreiche Wahlkampfblüten enthält die März-Ausgabe
vom „Glienicker Kurier
Die drei „schönsten“ möchten
wir an dieser Stelle für Sie zusammenfassen:
(1): Eine von Glienicke (!) beschlossene Richtlinie aus dem Jahr 2010 räumt der Gemeinde Mühlenbecker Land ein, das von Glienicke gepachtete Grundstück Sportplatz Bieselheide auf Schönfließer Gemarkung auch Sportvereinen aus der Nachbargemeinde zur Verfügung zu stellen. Damals hatte Glienicke sechs Fußballmannschaften.
Mittlerweile trainieren auf dem Platz mehrere hundert Glienicker Fußballer und Leichtathleten.
In seiner Funktion als Sozialausschussvorsitzender schlug Uwe Klein daher vor, die Richtlinie anzupassen: Dem Glienicker Vereinsbetrieb soll Vorrang vor der Nutzung durch Mühlenbecker Vereine eingeräumt werden. Schließlich zahlt Glienicke an die Nachbargemeinde volle Pacht für die Nutzung des Platzes und beteiligte sich damals sogar finanziell am Kauf des Grundstückes. Die Reaktionen auf den Vorschlag von Uwe Klein? Siehe Karikatur.
20.02.2017 in Verkehr
Die Busanbindung an den S-Bahnhof Hermsdorf wird sich noch in diesem Jahr signifikant verbessern. Das gab der Geschäftsführer der Oberhavel-Holding, Klaus-Peter Fischer, in der heutigen Sitzung des zuständigen Ausschusses des Kreistages Oberhavel bekannt.
Derzeit werden die inhaltlichen Verbesserungen der Buslinie 107 mit dem Berlinern besprochen.
Wenn alles gut läuft, fahren damit zum nächsten Schuljahresbeginn im September dieses Jahres bereits deutlich mehr Busse.
Eine Entwicklung, die mich gleichermaßen Stolz und glücklich macht. Möglich wurde diese positive Änderung durch unseren Änderungsantrag zum Nahverkehrsplan im Kreistag Oberhavel
09.02.2017 in Senioren
Auf dem Grundstück in der Gartenstraße 11 könnten zukünftig altengerechte, barrierefreie Wohnungen entstehen. Darüber und dass die Glienicker SPD-Fraktion eine entsprechende Nutzung beantragt hat, hatten wir bereits berichtet. Am gestrigen Abend trafen sich in Anwesenheit eines Vertreters des Landkreises und Vertreter der Oberhavel Holding Besitz- und Verwaltungsgesellschaft mbH die Mitglieder des Haupt- und Finanzausschusses (HFA) zu einer Sondersitzung zu diesem Thema.
Einige Tage nachdem der Antrag der SPD-Fraktion Ende Januar in der Verwaltung vorlag, legte der Bürgermeister einen „eigenen“ Beschlussvorschlag für diese kurzfristig für den 8. Februar einberufene Sondersitzung des Haupt- und Finanzausschusses, der regulär in der Woche darauf getagt hätte, zur Diskussion vor.
In seinen Veröffentlichungen spricht der Bürgermeister mal von „sozialem Wohnungsbau“, dann wiederum von „bezahlbarem Wohnraum“. Ein Indiz dafür, dass er sich mit der Thematik bisher nicht sonderlich beschäftigt zu haben scheint. Dafür spricht auch, dass er vor nicht allzu langer Zeit betonte, dass es nicht Aufgabe der Gemeinde sei, für Wohnraum zu sorgen. Vor dem Hintergrund einer möglichen Wiederwahl hat er seine Meinung offenbar geändert. Gut für Glienicke, sollte man meinen, aber ob sein Sinneswandel auch nach der Wahl im September noch Bestand hat?
24.01.2017 in Senioren
Auf dem Grundstück in der Gartenstraße 11 könnten zukünftig altersgerechte, barrierefreie Wohnungen entstehen. War der Wohnverbund, der derzeit von der Oberhavel Holding im Auftrag des Landkreises errichtet wird, bisher für die Unterbringung von Flüchtlingen vorgesehen, scheint jetzt eine andere Nutzung möglich.
Gartenstraße 11 für alternative Nutzung möglich
Da der Wohnraumbedarf für Flüchtlinge deutlich geringer ausfällt, als die Planungen vorgesehen haben, hat der Bürgermeister dem Landkreis Gespräche über diesen Wohnverbund angeboten. Ich begrüße diese Entwicklung generell, denn sie gibt uns nun die Möglichkeit, das seit Jahren von uns diskutierte Thema altersgerechtes Wohnen in Glienicke endlich voranzubringen. Denn bezahlbare, barrierefreie, altersgerechte Wohnungen sucht man in Glienicke fast vergebens. So sind viele ältere Glienicker gezwungen, ihre jahrelange Heimat zu verlassen.
18.01.2017 in Verkehr
Der Bus 107 wird häufiger fahren! Das ist, kurz gesagt, das Ergebnis jahrelanger Bemühungen, für die sich auch die Glienicker SPD-Fraktion eingesetzt hat. Im Oktober 2016 beschloss der Kreistag Oberhavel den Nahverkehrsplan (NVP) für den Landkreis für die Jahre 2017 bis 2021. Wieder einmal zeigt sich für mich, dass es sich lohnt, sich nicht nur in der Glienicker Gemeindevertretung zu engagieren, sondern auch von „außen“ für Glienicke, wie ich es in meiner Arbeit als Kreistagsabgeordneter tue. Nur im Zusammenwirken mit dem Landkreis ist es gelungen, dass der Kreistag einen Änderungsantrag zum NVP beschlossen hat, der eine deutliche Verbesserung dieser Glienicker Buslinie vorsieht.
Es lohnt sich, sich nicht nur in Glienicke zu engagieren
Für die Verbesserung der Taktzeiten der Buslinie 107 investiert der Landkreis jährlich mehrere 100.000 Euro. Ich gebe zu, dass mich dieser Erfolg auch ein wenig stolz macht, denn hier zahlt sich mein persönliches Engagement als Kreistagsabgeordneter und stellvertretender Vorsitzender des Nahverkehrsbeirats Oberhavel für meinen Heimatort aus.
In der Kreistagssitzung am 8. März soll die detaillierte Planung für die Verbesserung der Glienicker Buslinie 107 vorgestellt werden.
13.01.2017 in Senioren
Anfang Januar bin ich Gast bei einer Sitzung des Glienicker Seniorenbeirates gewesen. Wieder einmal ging es unter anderem um das Thema betreutes/altersgerechtes Wohnen. Seit Jahren wird in Glienicke über das Projekt für betreutes/altersgerechtes Wohnen diskutiert und beraten. Passiert ist bis heute nichts. Die Gemeinde Glienicke investiert in viele Projekte, doch nicht, oder zumindest viel zu wenig, in das, was unsere Senioren dringend brauchen: bezahlbaren altersgerechten, barrierefreien Wohnraum. Diese Wohnungen sucht man in Glienicke fast vergebens. Kann es richtig sein, dass gerade die älteren Bürgerinnen und Bürger, wenn ein barrierefreies Zuhause geschaffen werden muss, regelhaft aus Glienicke wegziehen müssen? Ich denke nicht.
Ist es nicht die verdammte Aufgabe unserer Gemeinde, hier endlich etwas für unsere Senioren zu unternehmen? Ich kann es nicht mehr hören, dass immer, wenn dieses Thema angeschnitten wird, man erklärt bekommt, was alles nicht geht.
Viele Senioren, die sich vor Jahren an der Umfrage zu dem Bedarf von altersgerechten Wohnen beteiligt haben, sind inzwischen verstorben, ohne dass sich der Wunsch nach altersgerechten Wohnungen erfüllt hat. Wie lange wollen wir noch warten?
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