17.02.2019 in Wahlen
von: Uwe Klein, Marcel Kirchner, Dr. Karsten Röpke, Kathrin Kröger, Renate Lorenz, Jens Bohl und Frank Schwerike (Vorstand der SPD Glienicke/Nordbahn)
„Unsere Gemeinde - unsere Politik“, dies ist viel mehr als nur der Slogan, mit dem die Glienicker SPD zur Wahl um die 22 Sitze in der Glienicker Gemeindevertretung am 26. Mai 2019 antritt. „Für uns ist es Anspruch und Zielsetzung gleichermaßen“, so der SPD-Ortsvereinsvorsitzende Uwe Klein.
Die Mitgliederzahlen der Glienicker SPD wachsen und der Zuspruch, den wir für unsere politische Arbeit im Ort seit 1990 erhalten, ist sehr positiv. Bürgerinnen und Bürger nehmen wahr, dass die SPD präsent ist, zuhört und die Ortspolitik maßgeblich gestaltet. Als einzige Partei sind wir nicht nur in Wahlkampfzeiten sichtbar, sondern kontinuierlich vor Ort. Beispielhaft ist sicher unser monatlicher Infostand im Ortszentrum zu den Trödelsonntagen und das seit über zehn Jahren!
18 für Glienicke/Nordbahn
Mit einer deutlich verjüngten und auch weiblicheren Liste spiegeln unsere 18 Kandidatinnen und Kandidaten die Breite und Vielfalt unserer Gesellschaft wider. Ob Familienväter und -mütter, Parteiangehörige oder Parteilose, Angestellte, Arbeiter, Selbstständige, Studenten oder Rentner – unsere Kandidaten im Alter zwischen 18 und 72 Jahren stehen für Engagement und Ortsverbundenheit und wollen als Gemeindevertreterinnen und -vertreter politische Verantwortung für die zukünftige Entwicklung unserer Gemeinde übernehmen.
Angeführt wird die Kandidatenliste der SPD Glienicke/Nordbahn von Uwe Klein, dem Vorsitzenden der Glienicker SPD und langjährigen SPD-Fraktionsvorsitzenden. Neben den bisherigen sechs Fraktionsmitgliedern der SPD, die alle erneut kandidieren, gibt es weitere zwölf Kandidatinnen und Kandidaten, die die SPD-Fraktion in der Glienicker Gemeindevertretung verstärken möchten. „Damit setzen wir bei unserer Kandidatenliste auf eine Mischung aus langjähriger kommunalpolitischer Erfahrung und neuen, frischen Ideen“, so Uwe Klein.
Wir sind davon überzeugt, dass die Zukunft von Glienicke nur gemeinsam mit allen Glienickern gestaltet werden kann! Dafür steht die Glienicker SPD und mit ihr alle Kandidatinnen und Kandidaten für die Wahl zur Gemeindevertretung am 26. Mai 2019.
24.01.2019 in Kommunalpolitik

Am 26. Mai dieses Jahres finden nicht nur die Wahlen zum Europäischen Parlament statt. Zeitgleich werden die Abgeordneten des Kreistages Oberhavel und die Mitglieder der Glienicker Gemeindevertretung gewählt.
Für die Wahl zum Kreistag wurden aus Glienicke der langjährige Kreistagsabgeordnete und stellvertretende Vorsitzende im Nahverkehrsbeirat Oberhavel, Uwe Klein, sowie der stellvertretende Vorsitzende der Glienicker SPD, Marcel Kirchner, nominiert.
Über das Wahlprogramm für die Ortspolitik in Glienicke in den kommenden fünf Jahren berieten die Mitglieder unseres Ortsvereins im Dezember. Die beschlossenen Programmpunkte werden wir Ihnen in den kommenden Wochen nacheinander vorstellen.
„Unsere Gemeinde, unsere Politik“
„Unsere Gemeinde, unsere Politik“ – dieses Motto manifestiert unseren Anspruch, die Glienicker Ortspolitik auch in den kommenden Jahren weiterhin maßgeblich zu gestalten. Denn für uns ist Glienicke mehr als „nur“ der Ort, in dem unser Eigenheim steht oder unsere Wohnung liegt. Für uns ist Glienicke Heimat. Heimat, die wir seit Jahren (mit)gestalten und auch in Zukunft mitgestalten wollen!
Punkte/Themen/Ziele, für die wir stehen:
Bürgerpark neu gestalten
Wir möchten die Aufenthaltsqualität im Bürgerpark für alle Bürger verbessern. Um dieses Ziel zu erreichen, soll eine Neugestaltung von Fachplanern mit interessierten Bürgern entwickelt werden. Ein Fokus liegt hierbei auf einer insektenfreundlichen Parkgestaltung.

Ausbau des ÖPNV
Der öffentliche Personennahverkehr (ÖPNV) muss weiter ausgebaut werden, um Anreize zu schaffen, vom Auto auf Bus und Bahn umzusteigen. Hierzu gehört, dass Busse auch in den späten Abendstunden und an den Wochenenden häufiger fahren müssen. Die Pünktlichkeit der Busse ist ebenso zu optimieren wie die Abstimmung der Abfahrtszeiten zwischen Bus und S-Bahn.
30.12.2018 in Service
Derzeit wird die neue Ausgabe von „Der Glienicker“ in ganz Glienicke verteilt.
Wer sie schon jetzt lesen möchte oder nicht in Glienicke wohnt, kann den „Glienicker“ über die Homepage der Glienicker SPD auch online lesen.
14.12.2018 in Allgemein
Viele werden das Thema „bezahlbare Wohnungen für Glienicke“ nicht mehr hören können. Die Ersten die in solche Wohnungen einziehen wollten, sind inzwischen schon verzogen oder gar gestorben. Lange, aus Sicht der SPD-Fraktion viel zu lange, wird darüber diskutiert und gestritten.
Bereits im Jahr 2017 wurde von mir ein Ansatz vorgestellt, mit dem auf kommunalen Grundstücken bezahlbare Wohnungen entstehen sollten. Doch kein Weg führte dahin. Entsprechende Beiträge von mir wurden negiert beziehungsweise sich darüber lustig gemacht.
Es entspricht aber meinem Charakter und Verständnis von nachhaltiger Politik, einen Weg, den ich für richtig halte, beständig weiterzugehen und „dicke Bretter“ zu bohren.
Bürgermeister wurde beauftragt, ein Konzept zu erstellen
Zur Sitzung der Gemeindevertretung am 10. September startete die SPD-Fraktion einen erneuten Versuch, indem wir einen Antrag einbrachten, mit dem der Bürgermeister beauftragt werden sollte, ein Konzept für bezahlbaren Wohnungsbau für Glienicke/Nordbahn zu erstellen. Nach dem Vorbild des sich derzeit im Bau befindlichen kommunalen Gebäudes mit gemeindeeigenen Wohnungen im Mühlenbecker Land soll geprüft werden, ob auch auf kommunalen Glienicker Grundstücken Stadtvillen/Mehrfamilienhäuser mit sechs bis acht Wohnungen entstehen können.
Fast ein Vierteljahr, nachdem wir den Antrag gestellt haben, beschloss die Gemeindevertretung nun, den Bürgermeister zu beauftragen, das von uns beantragte Konzept für bezahlbare Wohnungen in Glienicke zu erstellen.
Bezahlbare Wohnungen sind auch in Glienicke dringend notwendig
13.12.2018 in Verkehr
Mit viel Aufwand wurde aus der ursprünglich von der CDU/FDP eingebrachten Idee, eine neue Buslinie zum S-Bahnhof Frohnau zu führen, ein tragfähiges Konzept entwickelt. Mehrheitsfähig wurde dieses Konzept erst durch Überarbeitung des ursprünglichen Antrages und einen Änderungsantrag, der von unserer SPD-Fraktion eingebracht wurde. Dieser Änderungsantrag stellte sicher, dass der Kiezbus nicht, wie ursprünglich von der CDU/FDP vorgesehen, nur um den Sonnengarten fahren soll, sondern aus Schildow kommend durch ganz Glienicke.
Genehmigung für den Kiezbus kommt mit Auflagen
Wie von Seiten der OVG auf meine Nachfrage hin mitgeteilt wurde, wurde die Genehmigung für den Kiezbus mit Auflagen in Aussicht gestellt.
Auflagen für den Kiezbus sind kurzfristig erfüllbar
Für den Start des Kiezbusses gibt es nur noch zwei Auflagen zu erfüllen. Zum einen muss eine bisher nicht geplante Haltestelle auf dem Fürstendamm in Frohnau eingerichtet werden. Zweitens muss mit den Berliner Verkehrsbetrieben (BVG) vereinbar werden, dass der Kiezbus die bestehende Haltestelle am S-Bahnhof in Frohnau anfahren darf.
Nach Erfüllung dieser beiden Auflagen kommt die Konzession, die für die Inbetriebnahme des Kiezbusses notwendig ist.
Somit wird aller Voraussicht nach der Kiezbus noch im Frühjahr seinen Betrieb aufnehmen können.
24.11.2018 in Wahlen

Die SPD Oberhavel hat mich auf ihrem heutigen Kreisparteitag auf den 3. Platz der SPD-Liste für die am 26. Mai 2019 stattfindende Wahl zum Kreistag Oberhavel für unseren Wahlkreis (Glienicke, Hohen Neuendorf, Birkenwerder, Mühlenbecker Land) aufgestellt.
Ich hoffe, am 26.5.2019 auch das Vertrauen der Wählerinnen und Wähler zu gewinnen, um mich weiterhin im Kreistag für die Stärkung des öffentlichen Nahverkehrs, unserer Schulen und der regionalen Wirtschaft einzusetzen.
18.10.2018 in Kommunalpolitik
Zur Sitzung der Gemeindevertretung am 10. September stellte die SPD-Fraktion einen Antrag, mit dem der Bürgermeister beauftragt werden sollte, ein Konzept für kommunalen Wohnungsbau für Glienicke/Nordbahn zu erstellen. Nach dem Vorbild des sich derzeit im Bau befindlichen kommunalen Gebäudes mit gemeindeeigenen Wohnungen im Mühlenbecker Land, soll geprüft werden, ob auch auf kommunalen Glienicker Grundstücken Stadtvillen mit sechs bis acht Wohnungen entstehen könnten.
Aus Sicht der SPD-Fraktion kann die Schaffung solcher bezahlbarerer Wohnungen im Rahmen des kommunalen Wohnungsbaus, zum Beispiel gemeinsam mit dem Landkreis, ermöglicht werden. Denn die Vermietung könnte hier kostendeckend erfolgen und nicht mit dem Anspruch, Gewinn zu erwirtschaften.
Dabei geht es nach unserer Vorstellung nicht darum, große Wohnblöcke wie im Sonnengarten oder der Gartenstraße 11 zu errichten. Vielmehr stellen wir uns kleine Mehrfamilienhäuser/Stadtvillen vor, die sich in die aufgelockerte Glienicker Siedlungsstruktur mit hohem Grünanteil einpassen.
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