Trotz eines engagierten und intensiven Wahlkampfes über mehrere Wochen hat es für mich in der Stichwahl um das Bürgermeisteramt in Glienicke/Nordbahn denkbar knapp, mit nur 42 Stimmen Abstand, nicht gereicht.
Ich will nicht verhehlen, dass das Wahlergebnis ein bitterer Tag für mich ist. Trotz der großen Unterstützung, die ich gerade im Vorfeld der Stichwahl erfahren durfte, hat es am Ende nicht zum Sieg gereicht.
Dennoch möchte ich vor allem große Dankbarkeit ausdrücken. Mein aufrichtiger Dank gilt allen Wählerinnen und Wählern für ihr Vertrauen und ihren Rückhalt sowie meinen vielen engagierten Helfern. Deren Unterstützung – sowohl aus Glienicke als auch aus den Nachbarkommunen – war immens wertvoll.
Obwohl ich auf eine langjährige kommunalpolitische Tätigkeit als Gemeindevertreter und Kreistagsabgeordneter in Oberhavel zurückblicken kann, war diese Wahlkampfzeit etwas ganz Besonderes. Sie war anstrengend und zeitintensiv, aber vor allem geprägt von sehr vielen und wertvollen Gesprächen mit Bürgerinnen und Bürgern. Gerade dieser direkte Kontakt ist es, was mir an der Kommunalpolitik besonders am Herzen liegt.
Politisches Engagement
Bezüglich meines weiteren ehrenamtlichen Engagements in der Kommunalpolitik werde ich mir die notwendige Ruhe nehmen, um eine fundierte Entscheidung zu treffen und diese nicht überstürzt zu fällen.
Unabhängig davon habe ich meiner Fraktion bereits vor der Wahl zugesagt, mein Mandat in der Glienicker Gemeindevertretung definitiv bis Ende 2025 wahrzunehmen.