Newsletter der Glienicker SPD vom 23.10.2011

Veröffentlicht am 23.10.2011 in Service

Am vergangenen Dienstag ging der Sozialausschuss „fremd“. Vor der eigentlichen Sitzung besuchten einige Mitglieder des Glienicker Sozialausschusses die Dr.-Hugo-Rosenthal-Oberschule in der Berliner Straße in Hohen Neuendorf. Die Oberschule wechselte zum Schuljahresbeginn 2011/2012 ihren Standort von Borgsdorf in das Stadtzentrum von Hohen Neuendorf.
Tief beeindruckt zeigen sich die Mitglieder des Glienicker Sozialausschusses sowie der ebenfalls anwesende Vorsitzende der Arbeitsgemeinschaft für Bildung der SPD, Tim Pommeränig, nicht nur von der Ausstattung der von Grund auf sanierten Schule. Schulleiterin Katharina Schlumm und ihre Stellvertreterin Birgit Hein überzeugten mit ihrem Vortrag zum inhaltlichen Konzept der Oberschule. Zu diesem Konzept gehören unter anderem Lernen im Klassenverband, Blockunterricht mit langen Pausen, Berufsorientierung, Berufsvorbereitung, Traditionspflege sowie die Teilnahme am Wettbewerb „Gesunde Schule“.
Wie heißt es doch. Nur wer selbst brennt, kann andere entzünden. Davon, dass das Team der Dr.-Hugo-Rosenthal-Oberschule brennt und alles dafür tut ihre Schüler zu „entzünden“ durften wir uns überzeugen.
Durch den Umzug in die Berliner Straße in Hohen Neuendorf ist die Dr.-Hugo-Rosenthal-Oberschule für Glienicker Schüler durch die direkte Erreichbarkeit mit der Buslinie 809 interessant geworden.

Im Anschluss an den Ortstermin beschäftigte sich der Sozialausschuss mit den Umbauvarianten für die Glienicker Skateanlage. Jugendliche Nutzer und Mitglieder des Glienicker Jugendforums hatten sich bereits im Sommer an den Sozialausschuss gewandt und ihre konkreten Umbauvorstellungen vorgestellt. Am vergangenen Dienstag lag die entsprechende Vorplanung und Kostenschätzung zur Beratung vor. Das die Skateanlage den Bedürfnissen der Jugendlichen angepasst werden soll ist zwischenzeitlich unstrittig. Im Rahmen der Haushaltsberatung für das Jahr 2012 will sich der Sozialausschuss mit dem Zeitplan und der Finanzierbarkeit des Umbaus noch einmal beschäftigen.

Erinnern Sie sich noch? Im Rahmen der Haushaltsberatung des Sozialausschusses für das Jahr 2011 meinte ein CDU Gemeindevertreter, es wäre für die Glienicker Jugendarbeit ausreichend, wenn man mit den Kindern wandern geht und die Natur erkundet. Aus diesem Grunde seinen finanzielle Mittel für Projekte der kommunalen Jugendarbeit nicht notwendig, so der CDU Politiker. Glücklicher weise gelang es damals die finanziellen Mittel für die Jugendarbeit im Gemeindehaushalt einzustellen, allerding nur in gesperrter Form. Wie wichtig die Projekte der kommunalen Jugendarbeit sind, sollte zwischenzeitlich jeder verstanden haben. So ist es nur folgerichtig gewesen, dass die Mitglieder des Sozialausschusses am vergangenen Dienstag die finanzielle Mittel komplett für die Projekte freigaben. Diese Entscheidung wurde vom Sozialausschuss einstimmig getroffen.
Ein zentrales Thema der Sitzung des Infrastrukturausschusses am vergangenen Mittwoch ist die Informationen zur Kanalsanierung der Schmutzwasserkanäle gewesen. Hierzu konnte Herr Frommeyer vom Büro PFK Bauingenieure begrüßt werden. Es zeichnet sich ein massiver Sanierungbedarf im Bereich der Gartenstraße ab. Herr Frommeyer wurde gebeten bis zur nächsten Sitzung des Infrastrukturausschusses unterschiedliche Varianten für die Sanierung vorzulegen.

Spannend verspricht die Sitzung des Haupt- und Finanzausschuss am 24.10.11 zu werden. Behandelt werden unter anderem die Themen: Altanschließerproblematik, Umlagen Eichhornstraße, Ottostraße, Goethestraße sowie Freigabe von Mitteln 600 Jahrfeier. Zu einigen Themen wurde Herr Rudi Mießner von der Kommunalaufsicht des Landkreises eingeladen.
Die Sitzung des Haupt- und Finanzausschusses findet am 24.10.2011 um 18:30 Uhr im Vereinszimmer der Glienicker Dreifeldsporthalle statt.

 
 

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